Presse-Information

Nr.6/98

  • Thomas Sauer
  • Jäckbornsweg 20
  • 22927 Großhansdorf
  • Telefon (04102) 6 44 12
  • 03.05.1998

Thomas Sauer zur SPD-Aktionswoche:

Jugend braucht Zukunft - eine gute Ausbildung

Bundestagskandidat Thomas Sauer (SPD) sucht das Gespräch mit Jugendlichen vor den Berufsschulen in Mölln und Ahrensburg

Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche der SPD vom 8. bis 12. Juni wird der SPD-Bundestagskandidat Thomas Sauer das Gespräch mit Jugendlichen in Ahrensburg und Mölln suchen. Ausgestattet mit Informationsmaterial will der Politiker über die Politik der SPD informieren. Thema: Ausbildungsplätze. Aufgabe einer SPD-Regierung werde es sein, sofort nach den Bundestagswahlen eine Offensive für Ausbildungsplätze und gegen Jugendarbeitslosigkeit auch auf regionaler Ebene zu starten. In enger Kooperation mit Wirtschaft und Verwaltung müsse dafür gesorgt werden, daß genügend Ausbildungsplätze bereitgestellt werden, so Thomas Sauer. " Die Ausbildung unserer Jugend ist die wichtigste Investition für die Zukunft unseres Landes", argumentiert der Sozialdemokrat und fordert eine gesellschaftliche Kraftanstrengung, um Quantität und Qualität der beruflichen Ausbildung zu steigern.

Die Zukunft werde neue Anforderungen an die Beschäftigten stellen, die diese nur mit einer guten Ausbildung meistern könnten. Die Ausbildung der Jugend sei aber nicht nur ein wichtiges individuelles Recht, sondern auch für die wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven des Landes wesentlich. Ein Land, das mit Spitzentechnologie und Spitzenqualität auf den Märkten der Welt erfolgreich sein wolle, brauche eine moderne Berufsausbildung für möglichst viele Jugendliche.

Deshalb fordert die SPD, daß die Schule besser auf den Beruf vorbereiten können müsse und neue Berufsbilder zügig entwickelt und bestehende aktualisiert werden müßten. Gerade auch der Umgang mit den neuen Medien soll zügig und verstärkt in die Ausbildung einbezogen werden. Dazu seien moderne Berufsschulen notwendig.

Als dramatisch bezeichnete der Politiker den Rückgang der Ausbildungsplätze in der Zeitspanne von 1991 bis 1996 bei der Industrie, Handel und Dienstleistungsberufen ( -19,6 Prozent), sowie beim öffentlichen Dienst ( - 24,5 Prozent). Das Handwerk trage dagegen immer stärker die Ausbildungslast ( + 18,7 Prozent).