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Einladung: SPD-Ahrensburg
diskutiert die "Agenda 2010"
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In einer öffentlichen Mitgliederversammlung diskutiert die
Ahrensburger SPD die "Agenda 2010".
Unser Bundestagsabgeordneter Thomas Sauer wird in die Thematik
einführen und mit uns gemeinsam das Pro&Contra der von Gerhard
Schröder vorgeschlagenen Positionen sowie der abweichenden
Positionen der Parlamentarischen Linken und der Initiatoren des
ersten bundesweiten Mitgliederbegehrens innerhalb der SPD.
Sie sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Sie findet statt:
Dienstag, 27. Mai 2003, um 20 Uhr im Restaurant
Maredo, Neue Straße
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Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier!
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SPD stellt Ursula
Pepper als Kandidatin für die Bürgermeisterinwahl auf
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Nach
der SPD-Fraktion hat sich jetzt der Ahrensburger SPD-Ortsverein auf
seiner Jahreshauptversammlung einstimmig hinter die bisherige
Amtsinhaberin Ursula Pepper als Kandidatin für die Wahl zur
Bürgermeisterin am 26. Oktober 2003 gestellt.
Auf Antrag der Stadtverordnetenfraktion beschloss die Versammlung:
"Die Mitgliederversammlung der SPD Ahrensburg begrüßt den
Beschluss der SPD-Fraktion, Ursula Pepper wieder als Kandidatin für
die Wahl zur Bürgermeisterin zu benennen. Die Ahrensburger SPD
unterstützt die Kandidatur und wird sich aktiv für die Wiederwahl
Ursula Peppers einsetzen."
Lesen Sie hier weiter.
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SPD-Fraktion
hat sich konstituiert
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Bei
ihrer konstituierenden Sitzung wählte die neue SPD-Fraktion Harald
Düwel zu ihrem Vorsitzenden.
Petra Wilmer und Wolfgang Sinning
wurden stellvertretende Vorsitzende.
Die neue Fraktion im
Überblick
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SPD verliert
Kommunalwahl im Landes- und Bundestrend
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Trotz einer hervorragenden Bilanz der
kommunalpolitischen Arbeit in den letzten 5 Jahren, trotz eines
zukunftsorientierten Programms und kompetenter Kandidatinnen und
Kandidaten hat die SPD in Ahrensburg - wie im ganzen Land - eine
herbe Niederlage erlitten. Wie überall in Schleswig-Holstein
wurden die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker der SPD
für den Vertrauensverlust abgestraft, den die Bundesregierung
unter Kanzler Gerhard Schröder zu verzeichnen hat. Die neue
Fraktion wird mit 9 (1998: 14) Mitgliedern die zweitstärkste nach
der CDU, die mit 16 (11) Sitzen genau die Hälfte der
Stadtverordneten stellt. Die WAB erhielt 4 (6), die Grünen 3 (3).
Die Ahrensburger SPD dankt ihren Wählerinnen und
Wählern und wird sich wie in den vergangenen Jahren weiter für
die Belange der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einsetzen
und auch aus der Minderheitenposition heraus versuchen, Teile
ihres Programms umzusetzen. |
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Wahlergebnisse in Ahrensburg |
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in den Wahlkreisen
/ im
Detail |
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(02.03.03)
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SPD feiert 100 Jahre Ortsverein Ahrensburg |
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Mit über 150 Gästen feierte die SPD Ahrensburg im Marstall ihr 100-jähriges Jubiläum.
Im Laufe der Veranstaltung eröffnete Udo Weber die Ausstellung
und Annika Korts, Joachim Becker und Jens von Häfen machten einen
Streifzug durch die Geschichte
des Ortsvereins.
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Lesen Sie mehr auf unseren Sonderseiten
zum 100-jährigen Jubiläum.
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(08.02.03)
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Forum Ahrensburg 2003: Älter werden in
Ahrensburg |
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Wie leben ältere Menschen in Ahrensburg und wie
werden ihre Lebensbedingungen in der Stadt berücksichtigt? Was ist
schon gut geregelt und wo fehlt es noch? Was muss dringend getan
werden?
Diese Fragen diskutierte die Ahrensburger SPD am 24.01.2003
im Gemeindesaal der Katholischen Kirche mit über 70 älteren Frauen
und Männern aus Ahrensburg. Im Rahmen der Reihe "Forum
Ahrensburg 2003" stellten, unter Leitung der
Fraktionsvorsitzenden Ursula Ebert und der Kreistagsabgeordneten
Margot Sinning, Vertreterinnen und Vertreter verschiedener
Hilfseinrichtungen ihre Sicht dar und standen den älteren Gästen
Rede und Antwort.
Lesen Sie hier mehr!
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(24.01.03)
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Forum Ahrensburg 2003:
Stadtentwicklungskonzept |
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Am
Montag, den 13. Januar, stellte die Ahrensburger SPD im Rahmen der Reihe
"Forum Ahrensburg 2003" ihr Konzept für die Entwicklung der Stadt in
der nächsten Amtsperiode der Stadtverordnetenversammlung und darüber hinaus
vor. Über dreißig interessierte Ahrensburgerinnen und Ahrensburger waren ins
Rathausfoyer gekommen, um sich zu informieren und mit uns über unsere Pläne zu
diskutieren.
Harald Düwel verdeutlichte den Gästen in seiner Einführung und in der
Zusammenfassung am Ende der Referate die Notwendigkeit des Wachstums, um der
Stadt auch in Zukunft eine gesunde Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur zu
erhalten. Zugleich hob er hervor, dass das nur durch eine Politik erreicht
werden könne, in der die Planungen und Entscheidungen aller Fachbereiche
sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, sodass sie sich wechselseitig
unterstützen. Dafür müssen die Bürgerinnen und Bürger, ihre gewählten
politischen Vertreter und die Verwaltung der Stadt eng zusammen arbeiten.
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(13.01.03)
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