2003

BÜRGERINNEN- UND BÜRGERZEITUNG FÜR AHRENSBURG

Nr. 2

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Zukunft gestalten!

Die SPD will unsere schöne Stadt in den nächsten Jahren für die Bürgerinnen und Bürger Ahrensburgs weiterentwickeln und gestalten und dadurch die Qualität der Stadt als Ort des Lebens, des Arbeitens und des Wirtschaftens weiter steigern.

Bei einer schwierigen Ausgangslage in Deutschland mit stagnierender Wirtschaft sowie schrumpfender und älter werdender Bevölkerung braucht Ahrensburg eine Politik, die für neue Herausforderungen neue Antworten findet. Die SPD hat dafür ein Konzept entwickelt, in dem alle Politikbereiche aufeinander abgestimmt sind und sich gegenseitig unterstützen. Seine zentralen Merkmale sind Vernetzung, Wachstum und Vorsorge.

       

Bürgervorsteher Hans Pahl, Petra Wilmer, Harald Düwel, Annika Korts und Wolfgang Sinning stehen auf den ersten fünf Listenplätzen der SPD Ahrensburg für die Kommunalwahl am 2. März 2003 (Lesen Sie weiter auf Seite 2).

Um die Zukunft zu meistern, will die SPD die Kenntnisse und Fähigkeiten der Bürgerinnen und Bürger, der politischen Vertreter und der Verwaltung unter Leitung der Bürgermeisterin möglichst wirksam bündeln. Das ist aufwändig. Aber die SPD ist davon überzeugt, dass die geduldige Suche nach dem Konsens lohnt, weil Entscheidungen auf breiter Grundlage besser und gerechter werden.

Um die Bevölkerungsstruktur und die Wirtschaftskraft Ahrensburgs stabil zu halten, muss die Stadt wachsen. Aber nicht irgendwie, sondern im notwendigen Umfang und im Gleichgewicht aller Lebensbereiche. Dazu gehören Arbeiten und Wohnen, Bauen und Natur, Verkehr und Ruhe, Öffentlichkeit und Privatbereich, Gesamtinteresse und Einzelinteressen. Die SPD will für das Wachstum das rechte Maß finden und dabei die verschiedenen Bereiche und Interessen immer wieder sorgsam abstimmen.

100 Jahre SPD Ahrensburg

Große Jubiläumsfeier im Marstall

Mit vielen Gästen aus Ahrensburg und Umgebung feierte die SPD ihr 100-jähriges Jubiläum im Marstall.

Nach der Eröffnung einer Ausstellung über die Geschichte des Ortsvereins hielt vor über 150 Gästen SPD-Generalsekretär Olaf Scholz eine engagierte Festrede, in der er auch auf die aktuellen Entwicklungen in der Bundesrepublik einging und die deutsche Ablehnung eines Kriegs gegen den Irak wiederholte.

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch das gegenwärtige Stimmungstief für die SPD auf Bundesebene kann uns nicht entmutigen. Die Ahrensburger SPD hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt eingesetzt und die Politik in Ahrensburg geprägt. Das wollen wir in den kommenden fünf Jahren fortsetzen. Wir wollen wieder die stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung stellen. Helfen Sie uns dabei: Wählen Sie am 2. März die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD. 

Ahrensburg gewinnt mit uns!

Der Vorsitzende des Ortsvereins, der Landtagsabgeordnete Konrad Nabel, hatte zuvor in seiner Begrüßung betont: „Wir sind so frei, Herrn Rumsfeld zuzurufen:
Wir lassen uns nicht - auch nicht mit polemischen Kommentaren oder mit Rambo-Mentalität - in einen Krieg hinein drängen!" (Lesen Sie mehr auf Seite 4)


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