Ein Stadtgarten für Ahrensburg
Die Fläche des heutigen Stormarnplatzes ist aus Sicht der SPD viel zu
wertvoll, um allein dem gelegentlichen Fußballsport zur Verfügung zu
stehen.
Schon 1990 und nun wieder 2002 haben vier unabhängige Gutachter
empfohlen, diese Fläche einer „Mischnutzung" zuzuführen: Eine Art
Parkanlage mit Wegen, attraktiver Bepflanzung, einer Liegewiese und
Wasserflächen soll ebenso untergebracht werden wie Spiel- und
Freizeitsportflächen, evtl. ein kleiner Kiosk oder ein Gartencafé.
Am Westrand sollen weitere Parkplatzflächen geschaffen werden, die
vollständig die Plätze auf der „Alten Reitbahn" ersetzen könnten.
Die Sportflächen so die Vorstellungen der SPD und der Verwaltung können
problemlos im Süden des neuen Gewerbegebietes Beimoor-Süd geschaffen
werden. Die Sportvereine haben zugestimmt.
Dieses Konzept, das allenfalls noch eine Bebauungsmöglichkeit für eine
öffentliche Nutzung neben dem Rathaus an der Manfred-Samusch-Straße
zulässt, unterstützt die SPD unter dem Slogan „Stadtgarten für
Ahrensburg".
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Unser Team
( Fortsetzung von S. 1 / Liste ab Platz 6)
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| Hartmut Möller |
Gabriele Bentien |
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| Achim Reuber |
Rolf Griesenberg |
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| Annette Ulrich |
Ole Junker |
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| Olaf Böhm |
Doris Unger |
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| Rafael Haase |
Thorsten Nissen |
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| Joachim Böttcher |
Dr. Karlheinz Eckert |
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Parkplätze - das Konzept weiterentwickeln
12 Minuten freies Parken
Die
„Parkraumbewirtschaftung" in Ahrensburgs Innenstadt ist eigentlich
unumstritten in der Politik.
Standen früher schon morgens in erster Linie die Mitarbeiter der
Firmen auf den wertvollsten Plätzen und blockierten sie ganztägig zu
Lasten der Kunden der Geschäfte und Praxen, kann man heute vom Markttag
einmal abgesehen immer in angemessener Entfernung einen Platz zum Parken
finden.
Dennoch viele Ahrensburger sind unzufrieden mit der
Parkraumbewirtschaftung; immer wieder kommt es z.B. zum Streit mit den „Politessen"
darüber, man habe ja „nur mal eben kurz gehalten". Ein anderes
Problem besteht darin, dass man stets vorher wissen muss, wie lange man
etwa für seine Besorgungen braucht. Die SPD will deshalb die
Parkraumbewirtschaftung überarbeiten.
Sie stellt zur Diskussion:
- Die ersten 12 Minuten Parkzeit sind kostenlos (ein Ticket muss aber
gezogen werden)
- Die nächsten 48 Minuten kosten so viel wie heute das
1-Stunden-Ticket
- Darüber hinaus verteuert sich das Ticket geringfügig
- Die Parkhöchstzeiten werden besser dem Bedarf angepasst
- Wo es möglich ist, wird ein Schrankensystem installiert, so dass
erst am Ende der Parkzeit bezahlt werden muss (bedarfsgenaue Gebühr)
Darüber hinaus unterstützt die SPD den Bau des Parkhauses hinter
Nessler an der Manfred-Samusch-Straße.
Zusammen mit einem attraktiven Stadtbussystem wird dies eine weitere
Maßnahme zur Förderung des Einzelhandelsstandortes Innenstadt sein. |