Seite 4

AHRENSBURGER RUNDSCHAU

2003 / 02

zur Seite 1zur Seite 2zur Seite 3Seite 4

100 Jahre SPD Ahrensburg

Große Jubiläumsfeier im Marstall

Ursula Ebert, Konrad Nabel (MdL), Ursula Pepper und Hans Pahl begrüßen Olaf Scholz (MdB)

Udo Weber eröffnet die Ausstellung.

Als im Jahre 1903 der politische Verein der Sozialdemokratie in Ahrensburg gegründet wurde, war die Welt in einem anderen Zustand als heute. Nach einhundert Jahren kann man sich kaum vorstellen, welche persönliche Anstrengung und wie viel Mut jemand brauchte, gerade in einem Dorf wie Ahrensburg Mitglied gerade der sozialdemokratischen Partei zu sein. Viele Menschen hatten diesen Mut - bis in die heutige Zeit. Darauf bauen wir auf, das hat den Ortsverein Ahrensburg der SPD zu einem lebendigen und erfolgreichen Ortsverein gemacht.

Konrad Nabel (MdL) begrüßt die Gäste

Joachim Becker, Jens von Häfen und Annika Korts tragen Texte aus der Geschichte des Ortsvereins vor

Blockade

Durch die festgelegte Abstimmung des CDU/WAB-Blocks in der Stadtvertre-tung werden für die Stadtentwicklung notwendige Entscheidungen blockiert.

Beispiel 1: Zunächst akzeptierte die CDU, dass die Sportplätze auf dem Stormarnplatz zeitgleich mit der Entwicklung des Gewerbegebiets Beimoor-Süd dorthin verlagert werden, es kam zum Beschluss der Stadtvertretung. Im letzten Jahr blockierte sie sämtliche Versuche der SPD und der Verwaltung, einen entsprechenden Be-bauungsplan für den Stormarnplatz mit dem Ziel der Anlage eines „Stadtgartens" aufzustellen. Die WAB war nämlich immer dagegen!

Beispiel 2: Wochenlang blockierten CDU und WAB eine Entscheidung über die Trägerschaft des Kindergartens „Zauberredder" im neuen Wohngebiet Ahrensburger Kamp durch immer neue Nachfragen und Bedenken, bis sie schließlich den in der Kalkulation teureren Träger durchsetzten. Die monatelange Verzögerung der Inbetriebnahme kreideten sie anschließend in ungehöriger Weise der Bürgermeisterin an!

Patt

 

 

 

 

-->>

Dieser Artikel musste entfernt werden

<<--

 

 

 

 

 

Sperre

Immer wieder versucht die CDU, der Bürgermeisterin Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Mit einer Wiederbesetzungssperre soll der Bürgermeisterin eine flexible Personalpolitik unmöglich gemacht werden. Die Gemeindeordnung sieht seit 1998 vor, dass die Stadtvertretung für den Stellenplan, für die Rahmenplanung und die Bereitstellung der Finanzmittel zuständig ist, die Bürgermeisterin jedoch die alleinige Kompetenz in der sachgerechten Verwaltung dieser Mittel und der konkreten Personalplanung hat. Die CDU will weiter wie früher zu Zeiten des Magistrats bei internen Umsetzungen mitreden, wenn z.B. durch langfristige Krankheit ein Schulhausmeister vertreten werden muss. Solch sinnlose Politik macht die SPD nicht mit.

Budgetierung

Die SPD unterstützt eine Budgetierung der Sach- und Personalausgaben. Das heißt, die Stadtvertretung formuliert Ziele, die von der Verwaltung oder einer einzelnen Abteilung erreicht werden sollen und stellt dieser Abteilung (dem Fachdienst) einen finanziellen und personellen Rahmen zur Umsetzung zur Verfügung. Die Verwaltung entscheidet weitgehend selbst, wie sie am effizientesten das vorgegebene Ziel erreicht und erstattet der Stadtvertretung darüber Bericht.

 

 


Wie Sie uns erreichen können:

  • SPD-Ortsverein: Tel. 821966, Fax 823347, Email: ahrensburg@spd-stormarn.de, Internet: http://www.spd-stormarn.de/ahrensburg
  • Fraktionsvorsitzende Ursula Ebert: Tel./Fax 58153, Email: D.Ebert@gmx.de
  • Ortsvereinsvorsitzender Konrad Nabel (MdL): Tel. 52736, Fax 821405, Email: konrad@nabel.de, Internet: http://www.nabel.de/konrad
  • Bundestagsabgeordneter Thomas Sauer: Tel. 823298, Fax 823112, Email: thomas.sauer@wk.bundestag.de, Internet: http://www.thomassauer.de

 

Impressum:

Unabhängige, aber parteiische BürgerInnenzeitung für Ahrensburg
Redaktion: Konrad Nabel, tel. 821966
Gestaltung: Konrad Nabel
Fotos: Archiv, Joachim Körner
Druck: Eigendruck
Auflage: 17.000


zur Seite 1zur Seite 2zur Seite 3Seite 4

created by ConUm © 03