Konrad Nabel: |
Ahrensburg, 12.09.01 |
Ahrensburgs Sozialdemokraten sprechen Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl ausFestveranstaltung am 22. September abgesagt |
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Die Ahrensburger SPD spricht den Angehörigen der Opfer der schrecklichen Terror-Attentate in New York und Washington ihr Mitgefühl aus. Erschütterung und Entsetzen herrschen angesichts der verheerenden Zerstörungen und der großen Zahl der getöteten Menschen. Der generalstabsmäßig ausgeführte Angriff von Terroristen auf unschuldige Menschen zeigt eine neue Form der globalen Bedrohung auf, die die bisherige Sicherheitspolitik der westlichen Staaten in Frage stellt. Die Ahrensburger SPD hofft dennoch auf Vernunft und Besonnenheit bei der Reaktion auf das Geschehen: "Trotz der ungeheuren Zerstörungen und der verständlichen Wut und Empörung der Amerikaner hoffen wir auf eine besonnene Reaktion Amerikas und seiner Bündnispartner, die die in den letzten zehn Jahren erreichte relative Stabilität der Sicherheitslage in der Welt nicht in Gefahr bringt. Wut und Hass sind schlechte Ratgeber. Die Verantwortlichen müssen gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden, Bombardements von Staaten, die den Urhebern der Attentate Unterschlupf gewähren, würden ebenso unschuldige Bürgerinnen und Bürger mit treffen wie in New York und Washington." Angesichts der schrecklichen Ereignisse sagt die SPD Ahrensburg die für den übernächsten Samstag, dem 22. September 2001 im Marstall angekündigte Festveranstaltung "Politik & Musik & Kabarett - Keine halben Sachen" ab. Mit der Bitte um Berücksichtigung und mit freundlichen Grüßen Konrad Nabel, MdL |
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