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Auf dem Landesparteitag der SPD
Schleswig-Holstein am 9.3.2002 in Kiel hat sich die Mehrheit der
Delegierten nach kontroverser Debatte der in der Anlage
beigefügten Resolution angeschlossen und die Weiterleitung an den
Bundesparteitag empfohlen.
Die Resolution wurde vom Ortsverein Ahrensburg initiiert und vom
Kreisverband Stormarn auf dem Kreisparteitag am 9.2.2002 angenommen.
Mit dieser Resolution sprachen sich die
Delegierten u.a.
gegen
für
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eine sozialdemokratische Politik, die
soziale, ökonomische und ökologische Ursachen in den
Mittelpunkt ihrer Überlegungen zur Abwehr terroritischer
Gefahren stellt
-
zivile Massnahmen zur Friedenssicherung
z.B. durch Stärkung international anerkannter,
demokratisch gebildeter, politischer Steuerungsmechanismen für
einen neue Weltwirtschaftsordnung
aus, und kritisierten deutlich
-
die im ‘Sicherheitspaket 2’
verabschiedeten Gesetzesänderungen als ungeeignet, um
Terroranschläge wie die von New York und Washington zu
verhindern
-
sowie die Verpflichtung auf ‘uneingeschränkte
Solidarität’
-
und die Verknüpfung der Entscheidung über
den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit der
Vertrauensfrage
durch den Bundeskanzler.
Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte
an
an die Landesgeschäftsstelle der SPD Schleswig-Holstein
Kleiner Kuhberg 28–30, 24103 Kiel, 0431/90606-40
an MdL Konrad Nabel, 04102 / 821965
an den Absender dieser Pressemitteilung
Mit freundlichen Grüßen
SPD Ahrensburg
Joachim Becker |