Ahrensburgs SozialdemokratInnen:

Aktuelles bis Frühjahr 99



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Gelungene Adventsfeier des Ortsvereins mit Ehrungen für langjährige Mitglieder

Am 12.12.98 fand unsere Adventsfeier mit Ehrungen langjähriger Mitglieder statt. Wegen des Wahlkampfes hatte der Vorstand erst spät mit den Vorbereitungen beginnen können.

Fast 50 Mitglieder aus allen Jahrgängen fanden den Weg zu Strehl am Freibad, um gemeinsam Kaffee zu trinken, zu klönen und - von Jürgen Lohmann und Klaus Sparr auf der „Quetsche" begleitet - Weihnachtslieder zu singen.

Höhepunkt der Adventsfeier wurde die Ehrung der JubilarInnen für 25-jährige, 40-jährige und 75-jährige (!) Parteimitgliedschaft, die vom stellvertretenden Vorsitzenden, Konrad Nabel, vorgenommen wurde (Konrads Rede findet Ihr hier).

(12.12.98)


Rede des stellvertretenden Vorsitzenden Konrad Nabel:

Ehrungen für langjährige Mitglieder

online nachlesbar

(12.12.98)


Rede des Ortsvereinsvorsitzenden Felix Welti

zur Wahlhelferdankfeier der SPD Ahrensburg am 7. November 1998

jetzt online nachlesbar!

(10.11.98)


Gabriele Bentien nachgerückt

Für die Stadtverordnete Ursula Klotz, die nach Hoisdorf verzogen ist, ist Gabriele Bentien in die Stadtverordnetenversammlung nachgerückt.

(05.10.98)


Wahlen 98 aktuell (05.03.98) Bundestagswahl gewonnen! Die Arbeit geht weiter!

Nach der gewonnenen Bundestagswahl ist vor allem in den Wahlkreisen im Hamburger Umland die Freude groß: Hohe Wahlbeteiligung und überdurchschnittliche Gewinne für die SPD zeigen klar, daß die Wahl  vor allem im Norden der Republik gewonnen wurde. Besonders gut schnitten die Wahlkreise ab, die jeweils Teile des Kreises Stormarn umfassen - und damit die Kandidatin Antje Steen und die Kandidaten Franz Thönnes und Thomas Sauer. Die Ahrensburger Bürgerinnen und Bürger haben mit einer Wahlbeteiligung von 87,7% und einem Erststimmenergebnis von 48,1 dazu viel beigetragen. (aktuell weitere Ergebnisse)

Die Ahrensburger SPD legt die Hände nicht in den Schoß:

In der Stadt ist viel zu tun, das Stimmenpatt zwischen Rot und Grün auf der einen und Schwarz und noch schwärzer auf den anderen Seite in der Stadtverordnetenversammlung führt zur Lähmung der Kommunalpolitik, die durch beharrliche Überzeugungsarbeit der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aufgebrochen werden muß.

Wir stellen uns dieser Aufgabe.

(01.10.98)