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Liebe
Ahrensburger Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bei
der Kommunalwahl am 25. Mai 2008 bin ich über die Liste der SPD
in die
Stadtverordnetenversammlung gewählt worden. Ich danke für Ihr
Vertrauen.
Sie werden in den Programmen
aller Parteien Sätze finden, die betonen, dass Ahrensburg als
liebenswerter Ort zum Wohnen und Arbeiten, zum Einkaufen, für
Freizeit und Erholung zu erhalten und zu bewahren ist. Wie aber
erreicht man dieses Ziel? Sicher nicht dadurch, dass unter
Hinweis auf die allgemeine Bevölkerungsentwicklung jegliche
Zukunftsplanung eingestellt wird.
In vielen Regionen Deutschlands
sind Gemeinden durch den Rückgang der Einwohnerzahlen in große
Finanznot geraten und kürzen öffentliche Leistungen.
Ahrensburg hat als Teil der „Metropolregion Hamburg" noch
die Chance, den negativen Trend abzuwehren, wenn es gelingt,
durch das Angebot von Gewerbeflächen zukunftsfähige Betriebe
anzuziehen.
Wer hier arbeitet, will
vielleicht auch hier wohnen. Wir wollen dafür sorgen, dass
junge Familien hier Wohnraum finden.
Damit Ahrensburg eine „Stadt
der kurzen Wege" wird, muss der öffentliche Nahverkehr
verbessert werden. Dann ist Ahrensburg auch ökologisch eine
Alternative für Menschen, die die weiten Wege in den
ländlichen Raum leid sind.
Die Stadt hat dank ihrer
hervorragenden Betreuungsangebote und Entfaltungsmöglichkeiten
für Kinder, Jugendliche und Senioren eine hohe Anziehungskraft,
die erhalten werden muss.
Für uns alle ist wichtig, dass
die Innenstadt als Einkaufszentrum über Ahrensburg hinaus
Käufer anzieht und dass man sich dort gerne aufhält.
Die SPD hat in ihrem Programm
ein Gesamtkonzept für die behutsame Entwicklung der Stadt
vorgeschlagen. Wir möchten Sie zur Mitarbeit bei uns und bei
der Zukunftwerkstatt der Stadt einladen. Wir sind auf Ihre Anregungen
angewiesen, wie wir Ahrensburg als angenehmen Ort zum Wohnen und
Arbeiten, zum Einkaufen und für Freizeitgestaltung erhalten und
ausbauen können.
Wenn Sie Fragen und Anregungen
haben, rufen Sie mich gerne an.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Hartmut Möller
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