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Name: Herrmann
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: keine
Betreff: Eure Seite ....
Date: 08 Sep 2007
Time: 10:33:45
Eintrag
Naja, es müsste aber doch Möglichkeiten geben,
Spam-Einträge anders zu verhindern, z.B. durch Captcha :-)
Name: Konrad Nabel
Wohnort: Ahrensburg
Mail: konrad@nabel.de
Homepage: www.nabel.de
Betreff: Grundsatzprogramm
Date: 10 Jun 2007
Time: 23:33:41
Eintrag
Ja, und wir freuen uns über jeden konstruktiven Beitrag.
Kommen Sie einfach dazu, wenn wir am 21. Juni, ab 19:30 Uhr bei
Strehl am Freibad diskutieren. Ich werde Ihnen eine persönliche
Mail senden.
Gruß
Konrad Nabel
Name: KKuschel
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: http://
Betreff: Grundsatzprogramm
Date: 10 Jun 2007
Time: 23:25:19
Eintrag
Immerhin kann man jetzt wieder ins Gästebuch schreiben -
zwar per Mail, aber gut ...
;-).
Kann man als Normalbürger an der
Grundsatzprogramm-Diskussion in der SPD teilnehmen?
Name: MariaM
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: keine
Betreff: Innenstadt und Fussball gegen Stadtgarten
Date: 17 Feb 2007
Time: 17:35:19
Eintrag
Ich war eine Weile außerhalb der Stadt und habe erst jetzt mitbekommen, wie der Haushaltsbeschluss ausgegangen ist.
Ich habe es mir doch gedacht, dass der CDU die paar hundert Fussballer wichtiger sind, als der Rest der BürgerInnen. Es ist eine Schande, auf Jahre die Mitte unserer Stadt so unansehnlich lassen zu müssen, damit sich die getätigten Investitionen lohnen.
Und die Nicht-Fussballer und die Alten und die Jungen müssen auf Kunstrasen statt auf einen nicht nur fürs Auge angenehmen Stadtgarten schauen.
Name: Herrmann
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: keine
Betreff: Eure Seite ....
Date: 02 Feb 2007
Time: 14:33:45
Eintrag
Irgendwann müsst Ihr mal was an Eurer Seite machen, sieht
irgendwie traurig aus - und wenig Neues. Eure
"Familien-Mitglieder" Konrad
Nabel und SPD-Kreisverband
machens besser ...
Name: B75 Anwohner
Wohnort: Ahrensburg
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Homepage: http://
Betreff: Bürgerin im Gartenholz
Date: 20 Sep 2006
Time: 20:25:19
Eintrag
Es geht bei dem Wort Allgemeinwohl im demokratischen Sinne um das Wohl der Mehrheit. Wie sonst könnte auch nur eine einzige politische Entscheidung Aussicht auf Erfolg/Umsetzung haben. Schließlich gibt es bei jedem politischen Vorhaben Menschen, die entweder negativ betroffen oder einfach nur dagegen sind.
Bei übermäßiger Benachteiligung einzelner zu Gunsten der Allgemeinheit gibt es darüber hinaus ja bekanntermaßen die Möglichkeit der Entschädigung.
Die Unterteilung des Gartenholzes in Nord-Ost und Süd-West sollte lediglich klarstellen, dass im gesamten Wohngebiet weit mehr Menschen gar nicht von der Nord-Tangente betroffen wären oder sogar von ihr profitieren würden. Wo Sie hier ein "offensichtliches Eigentor" gefunden haben wollen bleibt mir ein Rätsel.
Die Aussage Ihrer Vorrednerin "Unsere Bürgermeisterin hat noch nicht einmal ein Grußwort für uns!" wird, durch die unsachliche Art wie die Diskussion von Ihrer Seite geführt wird, für mich zunehmend verständlich.
Übrigens, wenn es das von Ihnen erwähnte "Veto-Recht" von Bürgern bei öffentlichen Bauvorhaben wirklich geben würde, bräuchten wir diese Diskussion doch wohl nicht zu führen, oder?
Ich für meinen Teil (ich denke ich handle damit auch im Interesse meiner Kinder) setze mich lieber für den Erhalt und die Nutzbarkeit kulturhistorisch wertvoller Gebäude und den zugehörigen Garten- und Parkanlagen ein. Wenn Sie eine 1000qm Wiese für wertvoller halten bleibt das Ihnen überlassen.
Name: Bürgerin im Gartenholz
Wohnort: Ahrensburg
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Homepage: http://
Betreff: B75 Anwohner, vom 20.09.
Date: 20 Sep 2006
Time: 17:43:41
Eintrag
Im Vergleich zu Ihrem Eintrag vom 11.09. haben Sie sich offensichtlich mit der heutigen Aussage ein Eigentor geschossen.
Mit Allgemeinwohl hat Ihre Aussage nichts mehr zutun! Sie unterteilen ein Wohngebiet in Süd-West und Nord-Ost. Damit demonstrieren Sie eine Haltung:"Jeder vor seiner eigenen Haustür!". Zu Ihrer Aussage vom 18.11., das sich über Generationen entwickelte Verkehrsaufkommen (ca. 18.000 pro Tag?)stellt sich doch die Frage:Warum haben Sie über Generationen nicht von Ihrem Veto-Recht Gebrauch gemacht? Was sagen Sie Ihren Kindern, Enkelkindern? Warum haben Sie keinen Gebrauch dieser schönen Grün-Anlage gemacht? Was kümmert mich der Nord-Osten Gartenholz!Offensichtlich sind Sie auch nur an kommerziellen Kunstvermarktung interessiert; der Weihnachtsmarkt wurde entfernt.Es wird Interessenten an einer Immobilie ein "schönes Wohnen im Auetal" versprochen; direkt an der Bahn.Wo findet bei Ihnen "Allgemeinwohl" statt? Zum Allgemeinwohl gehört Verhinderung von Zerstörung, damit wir unseren Kindern erhalten können, was Sie jahrzehntelang selber versäumt haben!
Name: B75 Anwohner
Wohnort: Ahrensburg
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Homepage: http://
Betreff: Bürgerin im Gartenholz
Date: 20 Sep 2006
Time: 11:23:16
Eintrag
Viele Anwohner der B75 leben hier bereits ihr ganzes Leben (das heißt z.T. 70 Jahre und mehr, manche wurden bereits hier geboren). Damals war die B75 eine kleine Kopfsteinpflasterstraße und von nennenswertem Verkehr konnte keine Rede sein. Ich glaube nicht, dass man diesen Menschen unterstellen kann, dass sie sich damals bewusst für diese Wohnlage und damit für die heutige Verkehrsbelastung entschieden haben. Wer dachte an diese Menschen als die B75 Stück um Stück zur 'Autobahn' ausgebaut wurde? Auch hier galt das Prinzip des Allgemeinwohls. Die Vorteile aller (Wirtschaftswachstum -> mehr Verkehr -> Ausbau der Infrastruktur) waren hier wichtiger als die ruhige Wohnlage einiger weniger. Das durch die geplante Nordtangente der gesamten Wohnort Gartenholz unattraktiv wird stimmt wohl kaum, schließlich betrifft die Trassenführung lediglich den äußersten Nord-Osten und bei einer Tunnellösung + Lärmschutzmaßnahmen sind die Belastungen wohl auch durchaus vertretbar. Denken Sie eigentlich auch an den Süd-Westlichen Teil des Gartenholzes? Der würde nämlich entscheidend entlastet. Wenn durch die Nordtangente eine ca. 1000qm große (und übrigens kaum genutzte) Rasenfläche verschwinden muss, dadurch aber das gesamte Areal Schloss + Schlosspark + Auetal + Marstall als Kultur- und Naherholungsgebiet ungemein gewinnt, nehme ich dies gern in Kauf. Dieses Erholungsgebiet dient dann nämlich allen Ahrensburgern und Besuchern, nicht nur den nord-östlichen Gartenholzbewohnern.
Name: Bürgerin im Gartenholz
Wohnort: Ahrensburg
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Homepage: http://
Betreff: B75 Anwohner, vom 18.09.06
Date: 20 Sep 2006
Time: 08:58:48
Eintrag
Bin durch Zufall in das Gästebuch der SPD gelangt und lese zu meiner Überraschung, mit welcher Oberflächlichkeit die ernst zunehmende Problematik der Tangente und eines Bahnhofes hier im Gartenholz, von Ihnen als B75 Anwohner aufgenommen wird. Sie haben sich doch selbst für Ihren Wohnstandort an der B75 ent-
schieden und kannten bereits die Verkehrsgegebenheiten. Den Anwohnern im Gartenholz wurde bei einer Anfrage an die Stadt Ahrensburg, ob in diesem Wohngebiet größere, eingreifende Planungen vorgesehen sind,mit NEIN beantwortet. Wie wir jetzt wissen, lagen diese Planungen seit ca. 20 Jahren bereits vor! Die Anwohner hatten sich mit dem Gewerbegebiet und der Bahntrassenführung ja noch arrangiert.Das Wohngebiet (es darf sich noch nicht einmal Stadteil nennen!) ist mittlerweile auf ca. 5000 Menschen angewachsen; die zwar nicht mehr in "Höhlen leben", sich aber für ein wenig Lebensqualität entschieden haben! Es ist bereits eine Abwanderung aus dem Wohngebiet festzustellen. Zu Ihrem Begriff Allgemeinwohl aller Menschen: Die Bürger der gesamten Stadt Ahrensburg wohnen nicht im Gartenholz und würden mit Sicherheit, bei dem Stand der Planungen, auch nicht hierher ziehen wollen. Sie werden doch an der B75 entlastet, damit auch das "Kulturerbe" geschützt werden kann; die Menschen im Gartenholz müssen mit der enormen Zusatzbelastung durch Pkw/Lkw-Verkehr ins Gewerbegebiet und zum geplanten Bahnhof leben! Ich denke, Sie werden mit Sicherheit keinen Wohnortswechsel ins Gartenholz vornehmen wollen? So wie viele, von mir angesprochene Ahrensburger, auch nicht. Es gibt allerdings alteingessene Ahrensburger die dieses Wohngebiet noch nicht einmal kennen....
Auch Sie können mit Ihrer Familie das noch vorhandene Grünareal von über 1000 qm zum Zweck der Erholung geniessen; aber Sie sind ja für die Zerstörung solcher Erholungsräume!
Name: B75 Anwohner
Wohnort: Ahrensburg
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Betreff: B 75-Anwohner / Nachtrag
Date: 18 Sep 2006
Time: 11:11:43
Eintrag
Zur Erklärung: Der Begriff Allgemeinwohl bezieht sich auf das Wohl aller Menschen (in diesem Falle Ahrensburgs).
Die Politik hat bei neuen Vorhaben stets die Aufgabe, die entstehenden Vorteile aller gegen die etwaigen Nachteile einiger weniger abzuwägen und dann zu entscheiden.
Keiner wird erfreut sein wenn er erfährt, dass in seiner nächsten Umgebung eine neue Straße gebaut werden soll. Leider sind aber bei praktisch jedem neuen Bauvorhaben auch manche Menschen in irgendeiner Form negativ betroffen. Wenn dies dazu führen würde, dass solche Vorhaben generell scheitern, würden wir warscheinlich noch in Höhlen leben.
Für die Anwohner im Gartenholz bedeutet die Tangente laut eigenen Aussagen (bis zu 9.000 Fahrzeuge pro Tag/ 85 Meter Entfernung/incl. Lärmschutzmaßnahmen) unzumutbaren Lärm. Die Anwohner der B75 sollen aber mit 18.000 Fahrzeugen pro Tag, in 15 Meter Entfernung, gänzlich ohne Lärmschutz glücklich werden. Schließlich gibt es ja für die Nordtangente laut den Aussagen der Gartenholzbewohner "gar keinen Bedarf".
So sehr ich den Ärger bzgl. der Nordtangente verstehen kann. Es werden durch den Bau weit mehr Menschen entlastet als belastet.
Name: "Privilegierter" Anwohner, Gartenholz
Wohnort: Ahrensburg
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Betreff: B 75-Anwohner / Nachtrag
Date: 15 Sep 2006
Time: 11:17:20
Eintrag
Als B75-Anwohner (angenommen Lübecker Straße?) werden Sie von der Trassenführung am meisten entlastet! Dass die Anwohner in den Vorplanungen einbezogen wurden, wissen wir alle! Bei dem jetzt zusätzlichen Planungsvorhaben - Bahnhof - soll den Anwohnern (offensichtlich auch aus der Gem. Delingsdorf) die Trassenführung schmackhaft gemacht werden. Dies bedeutet (nach meinem logischem Verständnis): Wir wollten den Anwohner im Gartenholz gerecht werden; die Trassenführung kommt doch!!!! So auch geschehen mit der IG-Buchenweg! Herr Koch kann ja sein Bau-Tagebuch beruhigt fortsetzen.....! Was verstehen Sie unter Privilegien? Einigen wird dies zugesprochen und wir dürfen das Wort nicht einmal denken bzw. müssen in eine Dankbarkeitshaltung verharren. Ich kann nur hoffen,dass 2008 die Wähler den Begriff "vor der Wahl ist nicht nach der Wahl" verstanden haben.Mit Ihrer Haltung wird die Polit-Verdrossenheit eher zunehmen.
Name: "Privilegierter" Anwohner, Gartenholz
Wohnort: Ahrensburg
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Betreff: B 75-Anwohner, vom 11.09.
Date: 15 Sep 2006
Time: 09:38:58
Eintrag
dieser Eintrag macht deutlich, dass das Allgemeinwohl der Anwohner (nicht der privilegierten Eigentümer!) in ihrem "Politikverständnis" überhaupt nicht vorkommt. Es soll in einem Wohngebiet von ca. 5000 Bürgern ein Einschnitt vorgenommen werden, der einen noch vorhanden Grüngürtel zerstört zum Wohle des Gewerbes! Der bevorstehende Bahnhof Gartenholz (es werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen)dient der Elektrifiezierung für den Güterverkehr. Ein wirklicher Bedarfsplan des Personennahverkehrs gibt es nicht! Der Alltag im Gartenholz sieht doch etwas anders aus z.B : Die Busse sind, abgesehen zu den berufl. Hauptzeiten, zum Teil leer.Wir sind ein multikultureller Stadtteil,die Menschen decken ihren Lebensbedarf zu Fuss über die Famila-Brücke ab. Viele können sich keine Tages-Karte zum Shoppen nach Hamburg leisten! Ich kann auch über den Tellerrand hinweg sehen und bleibe nicht vor meiner "Haustür" stehen! Allerdings muss ich feststellen, dass anwesende interessierte Bürger an Stadtverordnetenversammlungen sich von "Mandatsträgern" aufs unhöflichste behandeln lassen müssen. Unsere Bürgermeisterin hat noch nicht einmal ein Grußwort für uns! Sie besitzt, wie einige andere (so auch MDL-Vertreter) alle Privilegien und Lebensqualitäten, die uns abgesprochen werden sollen!
Name: B75 Anwohner
Wohnort: Ahrensburg
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Betreff: Nord-Tangente/Trassenführung-Gartenholz
Date: 11 Sep 2006
Time: 15:19:23
Eintrag
Leider hört für manche Menschen das Politikverständnis scheinbar direkt vor der eigenen Haustür auf. Deshalb der Hinweis: Eine Partei und deren Program dient nicht dazu, Privilegien einzelner zu sichern bzw. zu schaffen sondern vielmehr im Interesse des <b>Allgemeinwohls</b> zu handeln. Von einer fehlenden Auseinandersetzung mit den Bewohnern des Gartenholzes kann nur wirklich keine Rede sein, schließlich wurden alle Varianten der Nord-Ost-Tangente (auch die Vorschläge der Gartenholzbewohner)erneut in die Vorplanung mit einbezogen.
Name: Alte SPD-Frau, jetzt parteilos
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Homepage: http://
Betreff: Programm SPD 2003-2008 aus 2002
Date: 28 May 2006
Time: 12:36:37
Eintrag
euer programm aus 2002 macht inhaltlich deutlich,gemessen an der umsetzung zu heute, dass die SPD sich für die nächste wahl etwas einfallen muss!die jetzigen inhalte sind für mich als bürger u. wähler reine worthülsen. inhalt zu:
-bebaungsprojekt buchenweg u. erlenhof.die wirkliche absicht in der umsetzung ist allen bürgern bekannt!
- menschen wollen sich bewegen.. die menschen im gartenholz, buchenweg, rosenweg, erlenhof werden nicht ernsthaft mitgenommen! soviel zur "mitwirkung sichert einfluß!" was allerdings unter "gemeinsame entscheidungen" zu verstehen ist... nach heutiger kenntnis unter mitwirkung der bürgerInnen werden diese nicht mitgenommen bzw. ernst genommen.ahrensburg als "Stadt der Bürgerinnen und Bürger" zu bezeichen, halte ich aus heutiger sicht für augenwischerei.
hat sich die SPD tatsächlich ausgiebig mit dem SGB IX auseinander gesetzt? ich fürchte nein! dieses programm dient lediglich zur mehrheitsbeschaffung; der bürger wird nicht mitgenommen!! :o(
Name: Alte SPD-Frau, jetzt parteilos
Wohnort: Gartenholz
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Betreff: Nord-Tangente/Trassenführung-Gartenholz
Date: 28 May 2006
Time: 11:16:45
Eintrag
wenn man sich eure "aktuell-erreichtes" seit beginn 2006 durchliest,werden von der SPD offensichtlich die ernst zunehmenden,natur zerstörerischen planungen von euch nicht ernsthaft aufgegriffen. es findet sich keine stellungnahme bzw. wie die SPD sich mit dieser problematik, gemeinsam mit den bürgern im gartenholz auseinandersetzt. also... werden wir, mit unterstützung der SPD, im september eine willkürentscheidung gegen den bürgerwillen hinnehmen müssen!? Gott sei Dank ist bis september noch zeit....
;)
Name: Alte SPD-Frau, jetzt parteilos
Wohnort: Gartenholz
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Homepage: http://
Betreff: Nord-Tangente/Trassenführung-Gartenholz
Date: 28 May 2006
Time: 11:16:15
Eintrag
wenn man sich eure "aktuell-erreichtes" seit beginn 2006 durchliest,werden von der SPD offensichtlich die ernst zunehmenden,natur zerstörerischen planungen von euch nicht ernsthaft aufgegriffen. es findet sich keine stellungnahme bzw. wie die SPD sich mit dieser problematik, gemeinsam mit den bürgern im gartenholz auseinandersetzt. also... werden wir, mit unterstützung der SPD, im september eine willkürentscheidung gegen den bürgerwillen hinnehmen müssen!? Gott sei Dank ist bis september noch zeit....
;)
Name: hermann
Wohnort:
Mail:
Homepage:
Betreff: langweilig
Date: 26 May 2006
Time: 20:41:20
Eintrag
Hier im Gästebuch ist es ziemlich langweilig.
Name: akguec
Wohnort:
Mail: info@diepolitik.de
Homepage: http://www.diepolitik.de
Betreff: diepolitik.de
Date: 22 Feb 2006
Time: 20:27:35
Eintrag
Diepolitik.de ist ein überparteiliches Internetportal für Politik, Gesellschaft und öffentliches Leben. [URL=http://www.diepolitik.de]diepolitik.de[/URL]
Name: Anne
Wohnort: Kiel
Mail: annelein123@freenet.de
Homepage: http://www.dol2day.com
Betreff: Werde Kanzler!
Date: 10 Feb 2006
Time: 18:21:19
Eintrag
Hallo liebe Genossen,
wer Lust hat, an einer Demokratiesimulation teilzunehmen und die Sozialdemokratische Internetpartei zu unterstützen und dabei SPDler aus dem ganzen Bundesgebiet kennenzulernen, sollte einmal auf www.dol2day.com vorbeischauen!
Gruß
"Annelein", Parteivorsitzende der SIP
Name: webmaster
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: Re: Haushalt 2006
Date: 19 Dec 2005
Time: 13:18:23
Eintrag
Der Ahrensburger Haushalt soll - wie aus dem Rathaus verlautet - nun am
16. Januar verabschiedet werden.
Name: MariaM
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: Haushalt 2006
Date: 13 Dec 2005
Time: 18:56:05
Eintrag
Sollte nicht eigentlich gestern der Haushalt 2006 beschlossen werden?
Ich finde, die Stadtverordneten sollten mal ihre Hausaufgaben machen. Ohne
Haushalt ins Neue Jahr ist ein schlechtes Zeichen für unsere Stadt!
Name: Stefan
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: Eure Seite
Date: 09 Dec 2005
Time: 13:36:52
Eintrag
Eure Seite gefällt mir gut. Leider ist wenig los hier. Ihr müsst mal
ein bisschen Werbung für Euch machen :-)
Name: Björn K.
Wohnort: Bargteheide
Mail:
Homepage:
Betreff: Nichts los hier ...
Date: 31 Nov 2005
Time: 01:23:21
Eintrag
Seit Ende September gibt es hier nichts Neues!
Name: MariaM
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: Schon wieder wählen?
Date: 31 May 2005
Time: 23:36:52
Eintrag
Soll
jetzt solange gewählt werden, bis einem das Ergebnis passt? Ich glaube,
Euch wird das Ergebnis nicht passen, Ihr werdet nämlich die Wahl
verlieren.
Schröder ist verbraucht, die SPD hat sonst keine Spitzenleute. Und was
ist mit einem Programm, mit dem Ihr Euch von der Merkel-CDU und
Westerwelles Spaßpartei abgrenzt? Nein, ich glaube nicht, dass die Idee
so gut war, Neuwahlen im Herbst anzustreben!
Ich bleibe Euch verbunden, vielleicht wirds nach Schröder ja wieder
besser ...
Maria
Bitte keine kommerzielle Werbung!
Einträge von Neonazis sind unerwünscht und werden schnellstens
entfernt.
Name: Sabine Egger
Wohnort:
Mail:
Homepage:
Betreff:
Date: 23 Apr 2005
Time: 15:23:22
Eintrag
Finde die Webpage für gut gelungen.
Name: MariaM
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff:
Date: 21 Feb 2005
Time: 17:48:43
Eintrag
Nun
denn - auf ein Neues. Versucht Euer Bestes, um beim nächsten Mal
überzeugender zu gewinnen! Was ich nicht verstehe, ist die Differenz
zwischen Erst- und Zweitstimmen. Ich hätte den WählerInnen der Grünen
eigentlich zugetraut, dass sie Konrad Nabel ihre Erststimme geben - so
wie ganz offensichtlich bei der Wahl 2000. Was hat sich da geändert?
Liegt es an der heimlichen schwarz-grünen Koalition der Blockierer in
Ahrensburg? Wenn die Grünen auch hier ihre Identität aufgeben wollen,
so wie sie es in Kiel (der Stadt) schon getan haben, dann wird es bald
nichts mehr mit rotgrün. Trauzig, traurig!
Maria
Name: Mirco
Wohnort: Reinbek
Mail:
Homepage: http://
Betreff:
Date: 15 Feb 2005
Time: 15:11:32
Eintrag
Zur
Atomenergie: Deutschland war auf diesem Gebiet was Forschung und
Entwicklung angeht weltweit an forderster Front. Atommeiler wurden in
Deutschland bestellt, bei technischen Fragen wurden Firmen in diesem
Land konsultiert. Seit der Atomausstieg aber beschlossene Sache ist,
werden die Atommeiler im Ausland bestellt (Frankreich, USA ) Uns fragt
kaum einer mehr. Die Arbeitsplätze werden ins Ausland verlegt. Und zum
Betrieb von Atommeilern in diesem Land: Energiegewinnung aus Windkraft
o.ä. ist eine feine Sache - keine Frage. Nur kann mit dem derzeitigen
technischen Fortschritt der Energiebedarf aus regenerativen Energien
nicht gedeckt werden. Es bleiben z.Z. noch fossile Brennstoffe. Da
denke man aber auch an den Schadstoffausstoss (CO2 z.B.). Klar, wir
können den Strom auch kaufen. Wir haben das Geld ja.
Zur Bildung: Natürlich ist es auch nur ein Zufall, dass die 3
Bundesländer, die bei dem Vergleich der Bildungsstandards unterhalb der
Bundesländer in der BRD am besten abgeschnitten haben a) Unionsgeführt
sind und b) ein dreigliedriges System haben oder?
Das S.H.-Magazin am Wochenende habe ich übrigens auch gesehen. Das
Carstensen schlechter abschneiden würde war mir von vorneherein klar.
Die Moderation hat ihre Neigung zur SPD mehr als deutlich gezeigt
(keine Nachfragen; wenn die Simonis die Fagen nicht beantwortet hat,
ging sie nicht näher drauf ein, z.B. ob das Weihnachtsgeld f. Beamte in
diesem Jahr gekürzt wird oder nicht). Bei Carstensen hat sie permanent
nachgehakt, den Redefluß oft unterbrochen. Man kann als Moderator nicht
mal so und mal so agieren. Man muss objektiv bleiben und das war da
definitiv nicht gegeben.
Name: Mirco
Wohnort: Reinbek
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Homepage: http://
Betreff: @ Fred
Date: 15 Feb 2005
Time: 15:09:53
Eintrag
Zur
Atomenergie: Deutschland war auf diesem Gebiet was Forschung und
Entwicklung angeht weltweit an forderster Front. Atommeiler wurden in
Deutschland bestellt, bei technischen Fragen wurden Firmen in diesem
Land konsultiert. Seit der Atomausstieg aber beschlossene Sache ist,
werden die Atommeiler im Ausland bestellt (Frankreich, USA ) Uns fragt
kaum einer mehr. Die Arbeitsplätze werden ins Ausland verlegt. Und zum
Betrieb von Atommeilern in diesem Land: Energiegewinnung aus Windkraft
o.ä. ist eine feine Sache - keine Frage. Nur kann mit dem derzeitigen
technischen Fortschritt der Energiebedarf aus regenerativen Energien
nicht gedeckt werden. Es bleiben z.Z. noch fossile Brennstoffe. Da
denke man aber auch an den Schadstoffausstoss (CO2 z.B.). Klar, wir
können den Strom auch kaufen. Wir haben das Geld ja.
Zur Bildung: Natürlich ist es auch nur ein Zufall, dass die 3
Bundesländer, die bei dem Vergleich der Bildungsstandards unterhalb der
Bundesländer in der BRD am besten abgeschnitten haben a) Unionsgeführt
sind und b) ein dreigliedriges System haben oder?
Das S.H.-Magazin am Wochenende habe ich übrigens auch gesehen. Das
Carstensen schlechter abschneiden würde war mir von vorneherein klar.
Die Moderation hat ihre Neigung zur SPD mehr als deutlich gezeigt
(keine Nachfragen; wenn die Simonis die Fagen nicht beantwortet hat,
ging sie nicht näher drauf ein, z.B. ob das Weihnachtsgeld f. Beamte in
diesem Jahr gekürzt wird oder nicht). Bei Carstensen hat sie permanent
nachgehakt, den Redefluß oft unterbrochen. Man kann als Moderator nicht
mal so und mal so agieren. Man muss objektiv bleiben und das war da
definitiv nicht gegeben.
Name: Fred
Wohnort: Neuschönningstedt
Mail:
Homepage:
Betreff:
Date: 15 Feb 2005
Time: 01:02:45
Eintrag
Hohles
Gerede, Mirco, Deine Einträge in diversen Gästebüchern zeugen nicht von
großem Durchblick.
Wenn Du den Weg der CDU zurück in die 60er Jahre als zukunftsweisend
ansiehst - bitte, mach das, aber dann für Dich allein.
Schleswig-Holstein hat etwas moderneres verdient als den Mann aus dem
Koog, der nicht mal weiß, welches Getier im Watt rumkriecht (siehe
S-H-Magazin am Sonntag - eine insgesamt wirklich traurige Vorstellung)
und von sich behauptet, er sei einer von Euch (nicht von uns!!)
Wir wollen weder die Atomkraft weiter ausbauen noch die 3-gliedrige
Schule aus dem preußischen Ständestaat perfektionieren und so Tausende
von Kindern aus sozial nicht so hoch stehenden Schichten vom
Bildungserfolg ausschließen - wir wollen gleiche Chancen für alle und
das geht nun mal nur mit der SPD - und mit Heide Simonis, Klaus-Peter
Puls und Konrad Nabel.
Gruß
Fred
Name: Mirco
Wohnort: Reinbek
Mail: Mirco.BK@gmx.de
Homepage: http://
Betreff: @Maria Moldauer
Date: 14 Feb 2005
Time: 19:35:11
Eintrag
Naja,
dass die SPD es in Schleswig Holstein nicht kann, hat sie die letzten
17 Jahre bewiesen. Es reicht!! Der Karren Schleswig Holstein muss aus
dem Schlamassel gezogen werden, in den ihn Rot Grün gebracht hat - und
zwar so lange es noch geht.
Name: Maria Moldauer
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: Jungs!
Date: 09 Feb 2005
Time: 22:33:18
Eintrag
Wie die kleinen Jungs ereifern sich hier einige, die es besser wissen könnten - und spielen die Besserwisser.
Name: webmaster
Wohnort: Ahrensburg
Mail: info@spd-ahrensburg.de
Homepage:
Betreff:
Date: 09 Feb 2005
Time: 20:59:41
Eintrag
Die auch auf www.nabel.de im
Gästebuch geführte Diskussion um die Sportplatzsituation in
Ahrensburg wird dort im Forum
weitergeführt. Beteiligen Sie sich dort an der offenen Diskussion!
webmaster
Name: Alexander
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: http://www.atsv.de/fussball
Betreff:
Date: 09 Feb 2005
Time: 19:04:11
Eintrag
Die
Zustände auf dem Stormarnplatz sind nicht mehr auszuhalten und erinnert
an „Slums“ von Großstädten! Aber wieso stellt sich nur die SPD als
einzige Partei in Ahrensburg gegen die Sanierung des Stormarnplatzes? Ich möchte Sie, darauf hinweisen dass der
Ahrensburger TSV mit seinen 32(!) gemeldeten Erwachsen- und
Jugendmannschaften der nahezu größten Fußball Verein in ganz Schleswig
Holstein ist! Heute fiel mir ihre Werbebroschüre Konrad Nabel zur
Landtagswahl in die Hände und da steh sogar eine Antwort. Ich zitiere:
“Starke Schultern müssen dabei mehr tragen als Schwache.“ Nun gut der
SSC Hagen ist der kleinere Verein mit 30 gemeldeten Mannschaften, dies
bedeutet aber auch, dass der SSC Hagen ebenfalls zu denn Größten
Vereinen im Land gehört!
Wieso wird der SSC dann mit einem neuen Kunstrasenplatz so der maßen bestärkt und gefördert?
Ist das ihre Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit?
Name: Hans
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage:
Betreff: so kann das nicht weitergehen
Date: 08 Feb 2005
Time: 18:05:30
Eintrag
Ich
kann nur sagen, dass ich als SPD - Anhänger noch nie eine andere Partei
gewählt habe. Allerdings vermisse ich dieses Jahr ein Konzept. Ich
wähle die Partei und nicht die Heide. Sie wollte doch eh aufhören. Die
schlechte Wirtschaftspolitik - ich bin jetzt leider auch Arbeitslos -
meiner Partei stimmen mich nachdenklich. Versucht doch endlich mal ein
Konzept zu erstellen, welches auch realisierbar ist. Eines ist sicher,
wenn dieser Eintrag gelöscht wird, dann trete ich sogar aus der Partei
aus!
Euer Hans
Name: Mirco
Wohnort:
Mail: Mirco.BK@gmx.de
Homepage: http://
Betreff:
Date: 05 Feb 2005
Time: 19:52:42
Eintrag
Man
stelle sich ein kleines aufgewecktes Kind vor. Es ist intelligent,
lernbegierig und für neue Sachen zu begeistern. Dieses Kind kommt zur
Schule. Die Klassen sind fröhlich gemischt, unterschiedliche
Schulformen gibt es ja nicht mehr. In der Klasse des aufgeweckten
Kindes sind 30 Schüler, 7 können die deutsche Sprache nicht, 6 stören
und 4 weiter mobben permanent. Unser Beispielkind wird aufgrund guter
Leistungen eingeschüchtert und gemobbt (harmlos: "Du bist ein
Streber!", "Du lernst und hast keine Freunde" usw.) unser Beispielkind
kennt solche Reaktionen nicht, wird eingeschüchtert und verliert die
guten Leistungen und später die Lust auf die Schule ("Was denken sich
die Typen heute wieder aus?). Die Lehrer können nichts machen, sind
überarbeitet, neue Kollegen gibt es nicht, die Strukturen sind
veraltet. Unser Beipielkind findet mit der Zeit das herumlungern
interessant, man wird in der Schule damit permanent konfrontiert und
gibt dem Mobbing nach. Man geht der permanenten Konfrontation aus dem
Weg. Kurz: Das Kind wird aufgrund der neuen ach so tollen
Einheitsschule nicht gefördert - es bleibt unter seinen Möglichkeiten.
Und nun stellen sie sich vor, dieses Kind sei ihr Kind.
Wollen Sie die Einheitsschule wirklich? Oder schicken sie als SPD
Politiker ihre Kinder eh auf eine Privatschule, wie es die meisten SPD
Politiker tun? (Die Gesamtschule ist doch so toll, warum schicken sie
ihre Kinder nicht dahin?)
Name: Stefan
Wohnort:
Mail:
Homepage: http://
Betreff:
Date: 03 Feb 2005
Time: 23:29:31
Eintrag
...und an in die Insolvenz mit Rekordverschuldung!
Name: peter
Wohnort: Ahrensburg
Mail:
Homepage: ohne
Betreff: Landtagswahl
Date: 19 Jan 2005
Time: 22:41:24
Eintrag
Hau
rein! Die Wahl ist zu gewinnen. Wir müssen nur alle ordentlich mit
anpacken. Wir zeigen's der CDU:
Wir wollen weiter nach vorn mit Heide Simonis und nicht zurück in den
Obrigkeitsstaat der 50er Jahre, wie die CDU es will. Nicht mit uns,
nicht mit Schleswig-Holstein.
Gruß
Peter
Name: Konrad Nabel
Wohnort: Ahrensburg
Mail: konrad@nabel.de
Homepage: http://www.nabel.de
Betreff: Neue Gästbuchseite
Datum: 01.01.05
Uhrzeit: 14:20:39
Eintrag
Liebe Besucherin, lieber Besucher!
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Ihr Konrad Nabel
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