Ahrensburgs Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten

 Mitglieder

Anlässe

 

Sommerfest und Ehrungen am 02.09.06

 

Sommerfest und Ehrungen am 20.08.05

 

Sommerfest und Ehrungen am 28.08.04

 

Spätsommerfest und Ehrungen am 13.09.03

 

Ehrungen für langjährige Mit- gliedschaft am 1. Dezember 2001

 

Zum Gedenken an Hubert Mennicken (07/00)

 

Würdigung ausscheidender Vorstandsmitglieder (03/99):

 

Jubilarehrung 12.12.98

Einzeltexte

 

Konrad Tempel: Forum ziviler Friedensdienst

 

Gustav Andersdotterson: 68 Jahre in der Partei

 

Warum ich Sozialdemokrat bin (Florian Amrhein)

 

Der Bürgervorsteher: Hans Pahl

 

Die Fraktionsvorsitzende Uschi Ebert

 

Der Landtagsabgeordnete Konrad Nabel

 

Elisabeth Wittig: SPD ist die politische Heimat

 

Gustav Andersdotterson erzählt aus seinem Leben

Unsere Mitglieder

  

Etwa 250 Ahrensburgerinnen und Ahrensburger sind Mitglied in der SPD.  Es sind die verschiedensten Typen darunter, junge und alte ....
Viele sprechen nicht so laut über sich - es sind oft eher andere, die über sie reden oder schreiben, zum Beispiel bei Ehrungen oder nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand oder der Fraktion - oder sie engagieren sich für eine bestimmte Sache.
Andere müssen etwas von sich erzählen, weil sie für ein Mandat kandidieren wollen und sich den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen wollen.
Im Folgenden einige Texte aus verschiedenen Jahren


  Glückwunsch an Sergio Secchi zum 80. und Harry Abesser zum 85. Geburtstag (2005)

  

Ich habe im Jahr 2005 im Namen des Vorstands der SPD Ahrensburg mit einem Strauß Blumen 13 älteren Parteimitgliedern zu einem runden Geburtstag gratulieren dürfen. Die persönlichen Begegnungen waren für mich jeweils sehr anregend und informativ.
So habe ich etwas aus der Parteigeschichte der SPD und über die Einzelschicksale von Genossen und Genossinnen erfahren, die das deutsche Nachkriegsleben mitbestimmt haben. Sergio Secchi ist im September 80 Jahre alt geworden. Er war in der Gewerkschaft aktiv tätig. Aus eigenem Antrieb ist er als junger Mann Anfang der 50iger Jahre aus Italien nach Deutschland gekommen. Einer seiner Söhne ist jetzt Lotse im Nord-Ostsee-Kanal.

Oder Harry Abesser, der am 7. Dezember 85 Jahre alt wurde und von mir bei guter Gesundheit angetroffen wurde: Harry ist ein interessanter Zeitzeuge; er hat mir viel aus seinem bewegtem Leben erzählt. Nicht nur war er stets politisch aktiv gewesen; vielmehr pflegt er auch seit Jahrzehnten ein aufwändiges Hobby, die Ahnenforschung.
Die Ahnenreihe der Abesser hat er bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgt und mit Hilfe eines Verwandten sogar im Internet dokumentiert.
Alle haben sich über meinen Besuch gefreut und gerne aus ihrem Leben erzählt. Für das Jahr 2006 wünsche ich mir weitere interessante Begegnungen.
Barbara Bützer


  Curd Denker seit 73 Jahre Parteimitglied (2005)

  

Ehrungen während des Sommerfests 2005 der SPD Ahrensburg


  „Maarjamaa Rist" für Hans A. Pahl (2003)

  

Hohe Auszeichnung für Ahrensburgs Bürgervorsteher Hans A. Pahl:

Der 64-jährige Sozialdemokrat erhält am 24. Februar das estnische Verdienstkreuz „Maarjamaa Rist", das „Marienland-Kreuz".

Die estnische Botschafterin wird Pahl in Berlin mit dem Orden für seine großen Verdienste um die Ahrensburger Städtepartnerschaft mit Viljandi danken. Pahl, der seit 1978 ehrenamtlich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung ist, war bereits 1989 mit dabei, als erstmals eine Delegation aus Ahrensburg in die estnische Stadt reiste. „Seitdem war ich mehr als 40 mal dort", sagt Pahl, der längst nicht mehr nur offiziell nach Viljandi fährt, sondern auch viele Freunde gefunden hat.

Lesen Sie weiter in der Ahrensburger Rundschau 03/02


  Amandus Hilbert wird 90 (2002)

  

Zum 90. Geburtstag unseres Genossen Amandus Hilbert (Mitte) gratulierten Bürgervorsteher Hans Pahl und der Ortsvereinsvorsitzende
Konrad Nabel


  Der neue Juso-Kreisvorsitzende Thorsten Nissen stellt sich vor (2002)

  

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Thorsten Nissen. Ich bin 22 Jahre alt und bin in Reinbek geboren, wo ich zur Zeit auch noch wohne. Seit zwei Jahren studiere ich in Hamburg Rechtswissenschaften. In der SPD bin ich seit 1998 und zur Zeit auf Kreisebene seit 1999 als Vorsitzender der Stormarner Jusos und seit 2000 im SPD-Kreisvorstand aktiv. Darüber hinaus bin ich Mitglied im ver.di-Bezirksjugendvorstand.
Und: Seit dem 1. September 2002 bin ich Mitglied bei Euch im Ortsverein!
Was habe ich vor? Mein Hauptanliegen ist es, junge Leute für die SPD zu gewinnen. Dies möchte ich mit Euch gemeinsam als Mitglied des Ortsvereines und als Juso-Kreisvorsitzender erreichen. Was den Zuwachs von Jugendlichen in Stormarn angeht, sind wir auf einem guten Weg. Dies wird in der Arbeit des Juso-Kreisverbandes und in den Ortsverbänden der Jusos in Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Bargteheide und Bad Oldesloe sichtbar. Ich bin optimistisch, dass auch Ahrensburg demnächst zu dieser Aufzählung dazu gehören wird.

Lesen Sie weiter im info 02/09


  Hans Pahl neuer Bürgervorsteher (1998)

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Hans PahlAm 22.April diesen Jahres wählten die Ahrensburger Stadtverordeneten den Sozialdemokraten Hans A. Pahl in das Amt des Bürgervorstehers. Er löste damit Helma Schuhmacher ab, die dieses Amt seit 1990 innehatte.

"Jeder, der ein neues Amt antritt, will seine Aufgabe besser erfüllen, als seine Vorgänger. Ich unternehme diesen Versuch nicht. Helma Schuhmacher hat so große Fußstapfen hinterlassen, daß ich sie nicht ausfüllen kann. Sie hat auch so schnelle, kurze Schritte gemacht, daß sie nicht in meine Schrittfolge passen. Und sie verfügt über eine Fähigkeit, die ich nicht beherrsche: an mehreren Orten gleichzeitig anwesend sein!
Ich werde das Amt wohl nicht besser, sicher aber anders ausüben. Das ergibt sich schon daraus, daß ich in Hamburg berufstätig bin. Die Termingestaltung - auch für die Verwaltung - wird sich so darstellen müssen, wie es dem Wesen kommunaler Selbstverwaltung und ehrenamtlicher, nebenberuflicher Tätigkeit entspricht.
Ich suche das persönliche Gespräch und bin - dank Technik - immer zu erreichen. Sprechstunde ist jeden Donnerstag von 17 Uhr bis 18.30 Uhr im Rathaus, Zimmer 123. Telefonisch erreicht man mich unter 04102/ 77297, Fax 04102/ 43646 und 04102/ 77232.
Die Palette der Tätigkeiten ist bunt und vielfältig. ich nenne nur einige, die ich seit meiner Wahl am 22. April 1996 wahrgenommen habe: Vereinsjubiläum der Tennisfreunde Ahrensfelde, Grußadresse der Stadt beim Frühlingsfest des Kinderhauses, Ansprache zum Richtfest des neuen Blockhauses, Grußadresse zum 400. Kirchengeburtstages der Schloßkirche und Moderation von zwei Konzerten des Chores "Koit” aus Viljandi auf deutsch und estnisch...
Bei meinem Amtsantritt habe ich einen sehr persönlichen Appell an die Stadtverordneten gerichtet: "Handeln und reden Sie so, als seien Sie, jeder für sich, für das Ansehen dieser Stadtverordnetenversammlung ganz allein verantwortlich!”
Und jetzt, mitten in der Wahlperiode, fange ich ganz einfach neu an, mit dem Blick nach vorn. Nur in einem Punkt bin ich nicht zukunftsorientiert: ich schiebe nichts gern auf morgen!”


  Ursula Ebert neue Fraktionsvorsitzende (1996)

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Ursula EbertIch bin 42 Jahre alt, verheiratet, als Rechtsanwältin und Notarin tätig und habe einen 6-jährigen Sohn.
Seit 1990 bin ich Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung. Dort war ich unter anderem tätig im Schul- und Kulturausschuß und im Umweltausschuß, im letzteren seit 1993 als Vorsitzende.
Im April diesen Jahres wurde ich nach dem seit längerem geplanten Rücktritt von Wolfgang Sinning zur neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt.
In den kommenden 2 Jahren der Wahlperiode möchte ich insbesondere den öffentlich geförderten Wohnungsbau im Gartenholz und die Erweiterung der dortigen Kinder- und Jugendeinrichtungen, die Sicherung der Hortbetreuung an den Grundschulen über 1998 hinaus, die Sanierung des Freibades sowie die Stromnetzübernahme von der Schleswag vorantreiben.


 

Florian Amrhein, 20 Jahre, in seiner Zeit als Zivi in der Ahrensburger Klinik

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Lieblingssendung Tagesschau

"Erzogen von sozialdemokratischen Eltern begann ich schon früh, mich für Politik zu interessieren. Schon mit 7/8 Jahren war die Tagesschau meine Lieblingssendung. Wir aßen währenddessen immer Abendbrot und meine Eltern versuchten, mir das Geschehende möglichst einfach zu erklären. Da beide Eltern politisch engagiert und ehrenamtlich tätig waren (und noch sind), wurde dies bei mir wohl zur Selbstverständlichkeit.
Zum 18. Geburtstag bekam ich von meinem Trainer Ole Junker ein Eintrittsformular für die SPD. Nach gründlicher Überlegung trat ich drei Monate später am 24. Dezember 1993 in die SPD ein. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, daß die heutige Wirtschaftsordnung die Werte "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit”, nach denen mein Weltbild funktioniert, nicht aufrechterhält.
Die Kohlregierung trägt die Hauptschuld an der Zerschlagung des Sozialstaates, welcher wenigstens ein bißchen Freiheit und Gleichheit garantierte, und an der ökologischen Katastrophe, hervorgerufen durch eine Energiepolitik, die die Zukunft der Menschheit auf dem Gewissen hat. Änderung verschafft in meinen Augen nur eine andere Wirtschaftsordnung mit den oben genannten Werten. Dies wäre der demokratische Sozialismus, wie er auch im Grundsatzprogramm der SPD (1989) steht. Auch die geschichtliche Tradition der SPD und damit auch der Arbeiterbewegung halfen mir bei meiner Entscheidung für die SPD.
Kurz nach meinem Eintritt in die Partei holte mich ein Fußballkumpel zu den Jusos, die sich gerade im Neuaufbau und im Wahlkampf ´94 befanden. Die Arbeit machte mir von Anfang an Spaß. Das schlechte Wahlergebnis bestärkte mich nur zu noch mehr politischer Arbeit. In den ersten zwei Jahren versuchte ich mich zu orientieren und die Genossen kennenzulernen. Der Austausch zwischen SPD und Jusos fand auf Ortsvereinsvorstandsebene kaum statt. Deshalb besuchte ich 1996 einige Vorstandssitzungen und war vom guten Arbeitsklima sehr überrascht. Die gute Mischung aus alt und jung, und vor allem das starke Engagement der Frauen in unserem Vorstand, bewegten mich zu einer Mitarbeit im Vorstand neben der Arbeit in der Juso-AG. Mit der Wahl von Christian Ernst und mir als Beisitzer im Vorstand wurde die letzte Lücke zwischen alt und jung geschlossen. Damit kann jetzt ein Ideenaustausch und eine Effizienz der Arbeit zwischen Jusos und SPD stattfinden. Weiterhin bewegte mich zum Vorstand ein großes Interesse an Kommunalpolitik, vor allem an Umwelt- und Jugendpolitik. Ich kann jetzt aktiver an der Zukunft Ahrensburgs und somit an meiner eigenen mitgestalten. Viel möchte ich an der Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften, Verbänden, Vereinen, Bürgern und -initiativen, Jugendlichen etc. und SPD/ Jusos ändern, damit das Politikinteresse bei den Menschen wieder zunimmt.”

Kandidat 2005

 

Konrad Nabel (MdL)

KandidatInnen 2003

 

1. Ole Junker

 

2. Hartmut Möller

 

3. Olaf Böhm

 

4. Annette Ulrich

 

5. Thorsten Nissen

 

6. Doris Unger

 

7. Annika Korts

 

8. Harald Düwel

 

9. Petra Wilmer

 

10. Rolf Griesenberg

 

11. Joachim Böttcher

 

12. Gabriele Bentien

 

13. Achim Reuber

 

14. Wolfgang Sinning

 

15. Rafael Haase

 

16. Dr. Karlheinz Eckert

 

17. Hans A. Pahl

Kandidat 2002

 

Thomas Sauer (MdB)

Kandidat 2000

 

Konrad Nabel (MdL)

Kandidat 1998

 

Thomas Sauer

KandidatInnen 1998
 

Ole Junker

 

Hartmut Möller

 

Christian Ernst

 

Ursula Pepper

 

Felix Welti

 

Lars Einnolf

 

Ursula Klotz

 

Andreas Zabel

 

Wolfgang Sinning

 

Rolf Griesenberg

 

Petra Wilmer

 

Achim Reuber

 

Ingo Rolke

 

Ursula Ebert

 

Annika Korts

 

Rainer Gerstenberg

 

Hans A. Pahl

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