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  Texte 2007

 

Kreisparteitag beschließt Anträge zum Grundsatzprogramm

 

info Dezember 2007 (pdf)

 

info November 2007 (pdf)

 

SPD Ahrensburg unterstützt Schüler helfen Leben

 

Infostand zum neuen Notdienst 

 

Ehrungen / Sommerfest 2007

 

Familienflohmarkt auf dem Rathausplatz

 

info Juni 2007 (pdf)

 

Forum Ahrensburg 2010: Lernen in Ahrensburg

 

Mai-Spaziergang durch das Tunneltal / S. 2 / S. 3 / S. 4

 

info Mai 2007 (pdf)

 

info März 2007 (pdf)

 

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weitere Texte

 

 

  Ehrungen beim Sommerfest am 25. August 2007

 

Zum fünften Mal feierte die SPD Ahrensburg ihr großes Sommerfest auf dem Hof Weidner, und auch in diesem Jahr waren wieder einige Jubilarinnen und Jubilare für langjährige Parteizugehörigkeit zu ehren, darunter auch Curt Denker, der 1932 der SPD beitrat und damit seit 75 Jahren Mitglied der SPD ist.
Der Ortsvereinsvorsitzende Konrad Nabel (MdL) dankte den JubilarInnen und sprach ihnen den Dank und die Anerkennung für ihr langjähriges ehrenamtliches Wirken aus:  

ch möchte Euch herzlich begrüßen zu unserer diesjährigen Ehrung langjähriger Mitglieder.
Diese findet nun zum 5. Mal während unseres Sommerfestes auf dem Hof Weidner statt.
Dass wir hier feiern dürfen, dafür danken wir Edda und Oskar Weidner ganz herzlich.

Die SPD ist immer noch in einer schwierigen Situation: Zum einen mit dem Zwang zum Kompromiss in einer Großen Koalition (nicht nur auf Bundesebene), zum anderen unter Druck von anderen Parteien.
Und da ist vor allem HartzIV im fünften Jahr - von einem Jubiläum mag man ja nicht sprechen.

HartzIV ist ein - wie der Autor dieser Gesetze - gescheitertes Projekt, bei dem aus der eigentlich guten Idee, Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenzulegen, ein bürokratisches Monstrum zur Zementierung von Armut und Ausgrenzung in weiten Teilen unserer Gesellschaft geschaffen wurde, das so nicht bestehen bleiben darf.

Diese Einsicht ist bei vielen GenossInnen vorhanden, allerdings sind innerhalb der Partei bisher alle Anträge - auch unsere - gescheitert, hier aktiv zu werden. Ich erinnere an diverse Rückstrittsdrohungen unseres damaligen Kanzlers.

Die Einsicht bei Franz Müntefering scheint jetzt endlich da. Dass er aber eine Änderung von Hartz IV mit dem Mindestlohn verkoppelt, mag politisch interessant sein, für die betroffenen Menschen bringt das nichts.
Auf jeden Fall verliert die SPD - auch hier in Ahrensburg - unter anderem wegen HartzIV weiterhin Mitglieder.

Lange und oft hat die SPD in ihrer Geschichte gesellschaftliche Bewegungen aufnehmen und schließlich integrieren können. Das ging so mit großen Teilen der frühen Friedensbewegungen in den fünfziger und sechziger Jahren und zuletzt auch mit Teilen der 68er-Bewegung.

Das funktionierte auch deshalb, weil die Programmatik der Partei (und in großen Teilen die Regierungszeit von Willy Brandt) Konsequenz zeigte, Zielorientierung, Geradlinigkeit und Verlässlichkeit.

Mit der erfolgreiche Gründung der Partei der "Grünen" Ende der 70er Jahre wurde deutlich, dass die Integration z.B. bei den Themen Umwelt, Atomenergie und Bürgerrechten nicht mehr gelang - und wir haben viele Mitglieder an die Grünen verloren.
Heute ist es die Linkspartei, die eine von uns beanspruchte Kompetenz im Bereich der sozialen Gerechtigkeit anscheinend besser zu repräsentieren versteht, und wieder gehen uns viele Mitglieder verloren.

Beide Parteien sind etabliert und zumindest für die nächsten Jahre nicht aus der bundesdeutschen Parteienlandschaft wegzudenken.

Wo bleibt da der Platz für die SPD?
Und wie viel Platz?
Mit wie vielen Mitgliedern?

Ich weiß nicht, ob das zur Zeit diskutierte neue Grundsatzprogramm eine Hilfe sein wird. Wir erwarten jedenfalls von der Partei wieder mehr klare "Ja" oder "Nein" anstatt eines "Jein" "Ja, aber" oder eines "Sowohl-als-auch" - Durchgewurstels.

Klare Positionsbestimmungen auch der Ahrensburger SPD bleiben gefordert, das gilt insbesondere auch für den kommunalen Bereich und eine gute und erfolgreiche Vorbereitung der Kommunalwahl im nächsten Frühjahr.

Laßt mich zu unseren Ehrungen kommen:

Von den heute zu ehrenden können Erika Buhmann (für 60 Jahre Mitgliedschaft), Gerd Gruenig und Hermann Jungnitsch (50), Helmut Küpers und Heiner Telöken (25) aus verschiedenen Gründen nicht dabei sein. Wir werden ihnen Urkunde und Ehrennadel später überreichen.

Die heute anwesenden zu ehrenden sind alle vor Godesberg der Partei beigetreten, Curt (mit 17 Jahren!) schon 1932, Konrad und Klaus 1957.

Ich will - wie es schon fast Tradition geworden ist - die Zeit ein wenig beleuchten, in der unsere Jubilare der Partei beigetreten sind. Vielleicht könnt Ihr Euch dann in den 17 jährigen Curt Denker hineinversetzen, der 1932 in die SPD eingetreten ist.

Vielleicht fällt der Einen oder dem Anderen auf, dass wir hier bereits einmal über das Jahr 1932 gesprochen haben, als wir nachträglich Curts 70-jährige Zugehörigkeit zur SPD gewürdigt haben.

1932 stand Deutschland um diese Jahreszeit zwischen zwei Reichstagswahlen.
Bei der vorgezogenen Neuwahl des Reichstags am 31.07. war die NSDAP mit 37,8% der Stimmen zur stärksten Partei geworden, und Hermann Göring wurde zum Präsidenten des Reichstags gewählt.

Im September kam es nach einem Eklat mit Kanzler von Papen zur erneuten Auflösung des Reichstages.
Auch bei der erneuten Wahl am 06.11. wurde die NSDAP wieder stärkste Partei.

Dem voraus gegangen waren dramatische Ereignisse:

  • Im Januar hatte Adolf Hitler (NSDAP) vor dem Düsseldorfer Industrieclub unter dem Beifall der Mehrheit der anwesenden Wirtschaftsführer erklärt, die Überwindung des parlamentarischen Systems sei die wichtigste Voraussetzung zur Beseitigung der wirtschaftlichen Krise.

  • Die Arbeitslosenzahl stieg im Februar auf über 6 Millionen, und in zahlreichen Landtagswahlen wurde die NSDAP stärkste Partei.

  • Im April wurde Paul von Hindenburg im zweiten Wahlgang als Reichspräsident wiedergewählt. Adolf Hitler hatte als Gegenkandidat im ersten Wahlgang 37% der Stimmen erreicht.

  • Nach dem Rücktritt des Kabinetts Brüning ernannte Hindenburg Franz von Papen zum Reichskanzler.

  • Beim Altonaer Blutsonntag am 17. Juli 1932 kam es bei einem Werbemarsch der SA durch die zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörende Großstadt Altona zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Nazis und Kommunisten, bei denen 18 Personen erschossen wurden. Dieser Vorfall wurde von Franz von Papen zum Anlass genommen, die noch amtierende preußische Regierung in einem Staatsstreich per Notverordnung im "Preußenschlag" am 20. Juli 1932 abzusetzen.

  • Schon 1932 war nicht mehr von einer parlamentarischen Demokratie zu sprechen: Nur fünf vom Reichstag beschlossene Gesetze standen 66 Notverordnungen gegenüber.

Auch die im November folgende Regierung von Schleicher war nur von kurzer Dauer, und wir alle wissen, dass Hitler am 30.01.33 Reichskanzler wurde und damit das Schreckensregime der Nazis seinen 12-jährigen Lauf nahm.

Was war noch 1932?

  • In Portugal kam der Faschist Antonio de Oliveira Salazar an die Macht. Bis zur Nelkenrevolution am 25. April 1974 dauerte die von ihm eingeleitete Diktatur.

  • Der Demokrat Franklin Delano Roosevelt wurde im Dezember neuer Präsident der USA.

  • Bei den III. Olympischen Winterspielen In Lake Placid (USA) nahmen nur sieben Nationen teil.

  • Der erste Farbdiapositivfilm für Kleinbildkameras wurde von AGFA vorgestellt, und die erste Autobahn wurde zwischen Köln und Bonn für den Verkehr freigegeben.

  • Der Irak wurde unabhängig von Großbritannien.

  • Das erste Sulfonamid wurde entdeckt.

  • Auguste Piccard stieg mit einem Ballon 16.201 m hoch und war damit der erste Mensch in der Stratosphäre.

  • In Ahrensburg musste 1932 die Familie Schimmelmann ihr Schloß verkaufen, und das Inventar wurde versteigert.

  • Werner Heisenberg erhielt den Nobelpreis für Physik (für seine Arbeiten zur Quantenmechanik).

Der Friedensnobelpreis wurde übrigens nicht verliehen in diesem unfriedlichen Jahr 1932.

Laßt mich noch ein bißchen eher Persönliches von Curt Denker sagen:

Curt hat mir erzählt, dass er gemeinsam mit 6 Freunden in Barmbek-Nord den Aufnahmeantrag abgegeben hat und der Vorsitzende meinte, sie seien noch zu jung. Curt hat seinen Antrag dann wiederholt, als der Vorsitzende in Urlaub war.
Curt hat eine Lehre zum Maschinenbauer abgeschlossen und anschließend in einer Maschinenfabrik in Bahrenfeld gearbeitet. Curt fuhr die Strecke zwischen Barmbek und Bahrenfeld mit dem Fahrrad.

Curts Eltern hatten einen Garten in Ahrensburg, und als sie nach Kriegsende ausgebombt waren, sind sie in Ahrensburg untergekommen.
Curt meldete sich 1946 bei der Ahrensburger SPD zurück und machte auch bei der AWO gleich mit. Er war zwar einige Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, den Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit legte er aber bei der Gewerkschaft und der AWO, wo er bis ins hohe Alter mitarbeitete.

Für uns heute zählt Curts erster Antrag, und der war 1932, also vor 75 Jahren.

1957

Für unsere beiden heute zu ehrenden Mitglieder mit 50-jähriger Zugehörigkeit zur SPD ist in der Liste der 1. August 1957 als Eintrittsdatum vermerkt, das heißt irgendwann vor diesem Datum ist die Entscheidung gefallen, der SPD beizutreten.

Der damals 23-jährige Schlosser in fester Anstellung Klaus Sparr fand den Weg in die SPD auch über die Falken und die IG-Metall.

Hans-Konrad Tempel war 1957 25-jähriger Lehrer und Mitglied der GEW.

Nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland ging die mit der Gründung der Bundeswehr im Jahr 1956 begonnene "Wiederbewaffung" und Aufrüstung weiter. Am 1. April zogen die ersten rund 10.000 Wehrpflichtigen in die Bundeswehrkasernen ein, und drei Tage später trat Bundeskanzler Adenauer während einer Pressekonferenz für die atomare Aufrüstung der Bundeswehr ein. Gut eine Woche später erfolgte als Antwort die „Göttinger Erklärung" gegen atomare Bewaffnung der Bundeswehr.

Es wurde bekannt, dass die US-Streitkräfte in der Bundesrepublik über Atomwaffen verfügen, und England war ebenfalls zur Atommacht geworden:

Der kalte Krieg gehörte zur Tagesordnung.
Weltweit gründeten sich Initiativen gegen die atomare Bewaffnung und das Wettrüsten, auch in Deutschlands Norden.
Aus dem pazifistischen "Aktionskreis für Gewaltlosigkeit" heraus, dem auch Konrad Tempel angehörte, wurden Aktionen geplant.

Konrad gehört zu den Begründern des ersten deutschen Ostermarsches, der zunächst 1960 als Sternmarsch nach Bergen-Hohne ging und der in den darauf folgenden Jahren bis 1968 bis zu 300.000 TeilnehmerInnen hatte.
Konrad hat auch in den Jahren danach und bis heute seinen Arbeitsschwerpunkt in diesem Bereich behalten, hat aber auch innerhalb der Partei seine Standpunkte vertreten und gemeinsam mit anderen an (erfolgreichen) Anträgen zur Friedenspolitik und z.B. gegen den NATO-Doppelbeschluss gearbeitet.

Ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass Konrad - genau wie Klaus Sparr - auch Mitglied unseres Chores war, solange dieser existierte.

"Europa hatte zweimal Krieg, der dritte wird der letzte sein, gib bloss nicht auf, gib nicht klein bei, das weiche Wasser bricht den Stein." war eines unserer Friedenslieder, das wir auch gesungen haben, als Helga und Konrad Tempel 1988 den Olof-Palme-Friedenspreis bekamen.

1957 war ansonsten kein besonders unruhiges oder aufregendes Jahr, es gab ein paar Erdbeben, und der englische Premier musste wegen der Suez-Krise zurücktreten. Sein Nachfolger wurde Harold Macmillan, während der amerikanische Präsident Eisenhower in seinem Land der Freien ("Country of the Free") den gerichtlich angeordneten Zugang Schwarzer zu "weißen" Schulen durch das Militär schützen und überwachen lassen musste.

In Rom wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die EURATOM von Belgien, der BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden gegründet.
Anfang 1957 trat die Rentenreform in Kraft, mit der die Rentenversicherung zu einem auf dem Generationenvertrag beruhenden lohn- und beitragsbezogenen Versicherungssystem ausgebaut wurde.
Die Wochenarbeitszeit wurde in der DDR und in der BRD auf 45 Std. verkürzt.

Das Saarland trat der Bundesrepublik Deutschland als 10. Bundesland bei, die CDU/CSU erreichte bei den Bundestagswahlen knapp die absolute Mehrheit, und Konrad Adenauer wurde zum dritten Mal Bundeskanzler.
Die "Gesamtdeutsche Volkspartei" (GVP) löste sich auf, ein Großteil ihrer Mitglieder, darunter Gustav Heinemann und Helene Wessel, schlossen sich der SPD an.

Im Oktober wurde Willy Brandt als Nachfolger des verstorbenen Otto Suhr zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt.
Ebenfalls im Oktober zerbrach in Bayern die Viererkoalition unter der Führung der SPD. Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (SPD) musste zurücktreten, und seither regiert die CSU das Land.
Max Brauer (SPD) löste in Koalition mit der FDP die Regierung von Kurt Sieveking ab und wurde erneut Erster Bürgermeister von Hamburg.

Erich Mielke wurde Chef des MfS Ministeriums für Staatssicherheit, und im neuen Paßgesetz der DDR wurde der Strafbestand der Republikflucht verankert. Chruschtschow besuchte die DDR.

Im August 1957 fand übrigens im Ahrensburger Lindenhof der Landesfrauentag des SPD-Landesverbandes statt. Wilhelm Siegel und Otto Gramcko begrüßten, und Annemarie Renger referierte über Mutterschutz, Krankenversicherung und Gesundheitswesen.
Im Kreisverband wurden Anträge gegen die Atombewaffnung diskutiert, die im März 1958 - wieder im Ahrensburger Lindenhof - beschlossen wurden:
Nachdrücklich stellte sich die Partei gegen alle Pläne, "die Schleswig-Holstein mit Riesensummen zur atomaren Festung der Bundesrepublik ausbauen wollen." Damit reihte sich auch die Stormarner Partei in die Aktion "Kampf dem Atomtod" ein.

Und was war sonst noch?

  • Ach ja, die BRD hatte eine langdiskutierte Prostituiertenaffäre um die Erdrosselung des Callgirls Rosemarie Nitribitt, bei der sich eine Vielzahl von Aufzeichnungen über "hochgestellte Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens" auffanden.

  • Da der Mord nie aufgeklärt wurde, wurde bewusstes Vertuschen vermutet.

  • 1957 war auch das Jahr, in dem die Russen den ersten künstlichen Satelliten mit dem Namen Sputnik I. in den Weltraum schossen und kurz darauf mit der Hündin Laika in Sputnik II. ein irdisches Lebewesen. Dadurch wurde im Westen der so genannten "Sputnikschock" ausgelöst.

  • Der Laser wurde erfunden und der Wankelmotor.

  • Die Geschwindigkeitsbegrenzung in geschlossenen Ortschaften wurde eingeführt, und die ersten Einwegflaschen ersetzen Mehrwegflaschen für Wein und Traubensäfte.

  • Alfred Döblin, Jean Sibelius, Arturo Toscanini, Christian Dior und Wilhelm Reich starben 1957,

  • geboren wurden unter anderem Osama bin Laden und Harald Schmidt.

  • Und den Friedensnobelpreis erhielt der vormalige kanadische Premier Lester Bowles Pearson für seine Vermittlung bei der Suez-Krise. Pearson wird übrigens als Initiator der Friedenstruppen der Vereinten Nationen und als ein Vater der modernen Konzepte zur Friedenssicherung angesehen.

Was die seinerzeit aktuelle und viel gehörte Musik angeht, ist von mir aus nicht viel zu berichten zum Jahr 1957.

  • In der Januar-Hitparade startete das Rodgers-Duo mit dem Hit "Sei zufrieden mit dem Heute", der sich allerdings nur einen Monat hielt und von

  • "Cindy oh Cindy" mit Margot Eskens und schließlich durch den "Banana Boat Song" von Harry Belafonte abgelöst wurde.

  • Dass dieser Hit dann vom Lied von der "Köhlerliesel" abgelöst wurde, ist wohl noch weniger berichtenswert als die Tatsache, dass sich während eines Kirchenfestes in Liverpool John Lennon und Paul McCartney zum ersten Mal begegneten und sich zum gemeinsamen Musizieren verabredeten.

Soweit mein Bericht und die Würdigung unserer heutigen Jubilare.

Ich hoffe, Euch alle weiterhin oft im Ortsverein anzutreffen und wünsche mir allerdings auch mit Euch eine lebhaftere Diskussion.

  Ahrensburg,  25.08.07

  

1932 - vor 75 Jahren

 

1957 - vor 50 Jahren