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Zum
fünften Mal feierte die SPD Ahrensburg ihr großes Sommerfest auf
dem Hof Weidner, und auch in diesem Jahr waren wieder einige
Jubilarinnen und Jubilare für langjährige Parteizugehörigkeit zu
ehren, darunter auch Curt Denker, der 1932 der SPD beitrat und damit
seit 75 Jahren Mitglied der SPD ist.
Der Ortsvereinsvorsitzende Konrad Nabel (MdL) dankte den
JubilarInnen und sprach ihnen den Dank und die Anerkennung für ihr
langjähriges ehrenamtliches Wirken aus:
ch möchte Euch herzlich begrüßen zu unserer
diesjährigen Ehrung langjähriger Mitglieder.
Diese findet nun zum 5. Mal während unseres Sommerfestes auf dem
Hof Weidner statt.
Dass wir hier feiern dürfen, dafür danken wir Edda und Oskar
Weidner ganz herzlich.
Die SPD ist immer noch in einer schwierigen
Situation: Zum einen mit dem Zwang zum Kompromiss in einer Großen
Koalition (nicht nur auf Bundesebene), zum anderen unter Druck von
anderen Parteien.
Und da ist vor allem HartzIV im fünften Jahr - von einem Jubiläum
mag man ja nicht sprechen.
HartzIV ist ein - wie der Autor dieser Gesetze -
gescheitertes Projekt, bei dem aus der eigentlich guten Idee,
Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenzulegen, ein bürokratisches
Monstrum zur Zementierung von Armut und Ausgrenzung in weiten Teilen
unserer Gesellschaft geschaffen wurde, das so nicht bestehen bleiben
darf.
Diese Einsicht ist bei vielen GenossInnen
vorhanden, allerdings sind innerhalb der Partei bisher alle Anträge
- auch unsere - gescheitert, hier aktiv zu werden. Ich erinnere an
diverse Rückstrittsdrohungen unseres damaligen Kanzlers.
Die Einsicht bei Franz Müntefering scheint jetzt
endlich da. Dass er aber eine Änderung von Hartz IV mit dem
Mindestlohn verkoppelt, mag politisch interessant sein, für die
betroffenen Menschen bringt das nichts.
Auf jeden Fall verliert die SPD - auch hier in Ahrensburg - unter
anderem wegen HartzIV weiterhin Mitglieder.
Lange und oft hat die SPD in ihrer Geschichte
gesellschaftliche Bewegungen aufnehmen und schließlich integrieren
können. Das ging so mit großen Teilen der frühen
Friedensbewegungen in den fünfziger und sechziger Jahren und
zuletzt auch mit Teilen der 68er-Bewegung.
Das funktionierte auch deshalb, weil die
Programmatik der Partei (und in großen Teilen die Regierungszeit
von Willy Brandt) Konsequenz zeigte, Zielorientierung,
Geradlinigkeit und Verlässlichkeit.
Mit der erfolgreiche Gründung der Partei der
"Grünen" Ende der 70er Jahre wurde deutlich, dass die
Integration z.B. bei den Themen Umwelt, Atomenergie und
Bürgerrechten nicht mehr gelang - und wir haben viele Mitglieder an
die Grünen verloren.
Heute ist es die Linkspartei, die eine von uns beanspruchte
Kompetenz im Bereich der sozialen Gerechtigkeit anscheinend besser
zu repräsentieren versteht, und wieder gehen uns viele Mitglieder
verloren.
Beide Parteien sind etabliert und zumindest für
die nächsten Jahre nicht aus der bundesdeutschen Parteienlandschaft
wegzudenken.
Wo bleibt da der Platz für die SPD?
Und wie viel Platz?
Mit wie vielen Mitgliedern?
Ich weiß nicht, ob das zur Zeit diskutierte neue
Grundsatzprogramm eine Hilfe sein wird. Wir erwarten jedenfalls von
der Partei wieder mehr klare "Ja" oder "Nein"
anstatt eines "Jein" "Ja, aber" oder eines
"Sowohl-als-auch" - Durchgewurstels.
Klare Positionsbestimmungen auch der Ahrensburger
SPD bleiben gefordert, das gilt insbesondere auch für den
kommunalen Bereich und eine gute und erfolgreiche Vorbereitung der
Kommunalwahl im nächsten Frühjahr.
Laßt mich zu unseren Ehrungen kommen:
Von den heute zu ehrenden können Erika Buhmann
(für 60 Jahre Mitgliedschaft), Gerd Gruenig und Hermann Jungnitsch
(50), Helmut Küpers und Heiner Telöken (25) aus verschiedenen
Gründen nicht dabei sein. Wir werden ihnen Urkunde und Ehrennadel
später überreichen.
Die heute anwesenden zu ehrenden sind alle vor
Godesberg der Partei beigetreten, Curt (mit 17 Jahren!) schon 1932,
Konrad und Klaus 1957.
Ich will - wie es schon fast Tradition geworden ist
- die Zeit ein wenig beleuchten, in der unsere Jubilare der Partei
beigetreten sind. Vielleicht könnt Ihr Euch dann in den 17
jährigen Curt Denker hineinversetzen, der 1932 in die SPD
eingetreten ist.
Vielleicht fällt der Einen oder dem Anderen auf,
dass wir hier bereits einmal über das Jahr 1932 gesprochen haben,
als wir nachträglich Curts 70-jährige Zugehörigkeit zur SPD
gewürdigt haben.

1932 stand Deutschland um
diese Jahreszeit zwischen zwei Reichstagswahlen.
Bei der vorgezogenen Neuwahl des Reichstags am 31.07. war die NSDAP
mit 37,8% der Stimmen zur stärksten Partei geworden, und Hermann
Göring wurde zum Präsidenten des Reichstags gewählt.
Im September kam es nach einem Eklat mit Kanzler
von Papen zur erneuten Auflösung des Reichstages.
Auch bei der erneuten Wahl am 06.11. wurde die NSDAP wieder
stärkste Partei.
Dem voraus gegangen waren dramatische Ereignisse:
-
Im Januar hatte Adolf Hitler (NSDAP) vor dem
Düsseldorfer Industrieclub unter dem Beifall der Mehrheit der
anwesenden Wirtschaftsführer erklärt, die Überwindung des
parlamentarischen Systems sei die wichtigste Voraussetzung zur
Beseitigung der wirtschaftlichen Krise.
-
Die Arbeitslosenzahl stieg im Februar auf über
6 Millionen, und in zahlreichen Landtagswahlen wurde die NSDAP
stärkste Partei.
-
Im April wurde Paul von Hindenburg im zweiten
Wahlgang als Reichspräsident wiedergewählt. Adolf Hitler hatte
als Gegenkandidat im ersten Wahlgang 37% der Stimmen erreicht.
-
Nach dem Rücktritt des Kabinetts Brüning
ernannte Hindenburg Franz von Papen zum Reichskanzler.
-
Beim Altonaer Blutsonntag am 17. Juli 1932 kam
es bei einem Werbemarsch der SA durch die zur preußischen
Provinz Schleswig-Holstein gehörende Großstadt Altona zu
gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Nazis und
Kommunisten, bei denen 18 Personen erschossen wurden. Dieser
Vorfall wurde von Franz von Papen zum Anlass genommen, die noch
amtierende preußische Regierung in einem Staatsstreich per
Notverordnung im "Preußenschlag" am 20. Juli 1932
abzusetzen.
-
Schon 1932 war nicht mehr von einer
parlamentarischen Demokratie zu sprechen: Nur fünf vom
Reichstag beschlossene Gesetze standen 66 Notverordnungen
gegenüber.
Auch die im November folgende Regierung von
Schleicher war nur von kurzer Dauer, und wir alle wissen, dass
Hitler am 30.01.33 Reichskanzler wurde und damit das
Schreckensregime der Nazis seinen 12-jährigen Lauf nahm.
Was war noch 1932?
-
In Portugal kam der Faschist Antonio de
Oliveira Salazar an die Macht. Bis zur Nelkenrevolution am 25.
April 1974 dauerte die von ihm eingeleitete Diktatur.
-
Der Demokrat Franklin Delano Roosevelt wurde im
Dezember neuer Präsident der USA.
-
Bei den III. Olympischen Winterspielen In Lake
Placid (USA) nahmen nur sieben Nationen teil.
-
Der erste Farbdiapositivfilm für
Kleinbildkameras wurde von AGFA vorgestellt, und die erste
Autobahn wurde zwischen Köln und Bonn für den Verkehr
freigegeben.
-
Der Irak wurde unabhängig von Großbritannien.
-
Das erste Sulfonamid wurde entdeckt.
-
Auguste Piccard stieg mit einem Ballon 16.201 m
hoch und war damit der erste Mensch in der Stratosphäre.
-
In Ahrensburg musste 1932 die Familie
Schimmelmann ihr Schloß verkaufen, und das Inventar wurde
versteigert.
-
Werner Heisenberg erhielt den Nobelpreis für
Physik (für seine Arbeiten zur Quantenmechanik).
Der Friedensnobelpreis wurde übrigens nicht
verliehen in diesem unfriedlichen Jahr 1932.

Laßt mich noch ein bißchen eher Persönliches von
Curt Denker sagen:
Curt hat mir erzählt, dass er gemeinsam mit 6
Freunden in Barmbek-Nord den Aufnahmeantrag abgegeben hat und der
Vorsitzende meinte, sie seien noch zu jung. Curt hat seinen Antrag
dann wiederholt, als der Vorsitzende in Urlaub war.
Curt hat eine Lehre zum Maschinenbauer abgeschlossen und
anschließend in einer Maschinenfabrik in Bahrenfeld gearbeitet.
Curt fuhr die Strecke zwischen Barmbek und Bahrenfeld mit dem
Fahrrad.
Curts Eltern hatten einen Garten in Ahrensburg, und
als sie nach Kriegsende ausgebombt waren, sind sie in Ahrensburg
untergekommen.
Curt meldete sich 1946 bei der Ahrensburger SPD zurück und machte
auch bei der AWO gleich mit. Er war zwar einige Jahre
stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, den Schwerpunkt seiner
ehrenamtlichen Arbeit legte er aber bei der Gewerkschaft und der
AWO, wo er bis ins hohe Alter mitarbeitete.
Für uns heute zählt Curts erster Antrag, und der
war 1932, also vor 75 Jahren.

1957
Für unsere beiden heute zu ehrenden Mitglieder mit
50-jähriger Zugehörigkeit zur SPD ist in der Liste der 1. August
1957 als Eintrittsdatum vermerkt, das heißt irgendwann vor diesem
Datum ist die Entscheidung gefallen, der SPD beizutreten.
Der damals 23-jährige Schlosser in fester
Anstellung Klaus Sparr fand den Weg in die SPD auch über die Falken
und die IG-Metall.
Hans-Konrad Tempel war 1957 25-jähriger Lehrer und
Mitglied der GEW.
Nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland ging
die mit der Gründung der Bundeswehr im Jahr 1956 begonnene "Wiederbewaffung"
und Aufrüstung weiter. Am 1. April zogen die ersten rund 10.000
Wehrpflichtigen in die Bundeswehrkasernen ein, und drei Tage später
trat Bundeskanzler Adenauer während einer Pressekonferenz für die
atomare Aufrüstung der Bundeswehr ein. Gut eine Woche später
erfolgte als Antwort die „Göttinger Erklärung" gegen
atomare Bewaffnung der Bundeswehr.
Es wurde bekannt, dass die US-Streitkräfte in der
Bundesrepublik über Atomwaffen verfügen, und England war ebenfalls
zur Atommacht geworden:
Der kalte Krieg gehörte zur Tagesordnung.
Weltweit gründeten sich Initiativen gegen die atomare Bewaffnung
und das Wettrüsten, auch in Deutschlands Norden.
Aus dem pazifistischen "Aktionskreis für Gewaltlosigkeit"
heraus, dem auch Konrad Tempel angehörte, wurden Aktionen geplant.
Konrad gehört zu den Begründern des ersten
deutschen Ostermarsches, der zunächst 1960 als Sternmarsch nach
Bergen-Hohne ging und der in den darauf folgenden Jahren bis 1968
bis zu 300.000 TeilnehmerInnen hatte.
Konrad hat auch in den Jahren danach und bis heute seinen
Arbeitsschwerpunkt in diesem Bereich behalten, hat aber auch
innerhalb der Partei seine Standpunkte vertreten und gemeinsam mit
anderen an (erfolgreichen) Anträgen zur Friedenspolitik und z.B.
gegen den NATO-Doppelbeschluss gearbeitet.
Ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass Konrad
- genau wie Klaus Sparr - auch Mitglied unseres Chores war, solange
dieser existierte.
"Europa hatte zweimal Krieg, der dritte wird
der letzte sein, gib bloss nicht auf, gib nicht klein bei, das
weiche Wasser bricht den Stein." war eines unserer
Friedenslieder, das wir auch gesungen haben, als Helga und Konrad
Tempel 1988 den Olof-Palme-Friedenspreis bekamen.

1957 war ansonsten kein besonders unruhiges oder
aufregendes Jahr, es gab ein paar Erdbeben, und der englische
Premier musste wegen der Suez-Krise zurücktreten. Sein Nachfolger
wurde Harold Macmillan, während der amerikanische Präsident
Eisenhower in seinem Land der Freien ("Country of the
Free") den gerichtlich angeordneten Zugang Schwarzer zu
"weißen" Schulen durch das Militär schützen und
überwachen lassen musste.
In Rom wurde die Europäische
Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die EURATOM von Belgien, der BRD,
Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden gegründet.
Anfang 1957 trat die Rentenreform in Kraft, mit der die
Rentenversicherung zu einem auf dem Generationenvertrag beruhenden
lohn- und beitragsbezogenen Versicherungssystem ausgebaut wurde.
Die Wochenarbeitszeit wurde in der DDR und in der BRD auf 45 Std.
verkürzt.
Das Saarland trat der Bundesrepublik Deutschland
als 10. Bundesland bei, die CDU/CSU erreichte bei den
Bundestagswahlen knapp die absolute Mehrheit, und Konrad Adenauer
wurde zum dritten Mal Bundeskanzler.
Die "Gesamtdeutsche Volkspartei" (GVP) löste sich auf,
ein Großteil ihrer Mitglieder, darunter Gustav Heinemann und Helene
Wessel, schlossen sich der SPD an.
Im Oktober wurde Willy Brandt als Nachfolger des
verstorbenen Otto Suhr zum Regierenden Bürgermeister von Berlin
gewählt.
Ebenfalls im Oktober zerbrach in Bayern die Viererkoalition unter
der Führung der SPD. Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (SPD)
musste zurücktreten, und seither regiert die CSU das Land.
Max Brauer (SPD) löste in Koalition mit der FDP die Regierung von
Kurt Sieveking ab und wurde erneut Erster Bürgermeister von
Hamburg.
Erich Mielke wurde Chef des MfS Ministeriums für
Staatssicherheit, und im neuen Paßgesetz der DDR wurde der
Strafbestand der Republikflucht verankert. Chruschtschow besuchte
die DDR.
Im August 1957 fand übrigens im Ahrensburger
Lindenhof der Landesfrauentag des SPD-Landesverbandes statt. Wilhelm
Siegel und Otto Gramcko begrüßten, und Annemarie Renger referierte
über Mutterschutz, Krankenversicherung und Gesundheitswesen.
Im Kreisverband wurden Anträge gegen die Atombewaffnung diskutiert,
die im März 1958 - wieder im Ahrensburger Lindenhof - beschlossen
wurden:
Nachdrücklich stellte sich die Partei gegen alle Pläne, "die
Schleswig-Holstein mit Riesensummen zur atomaren Festung der
Bundesrepublik ausbauen wollen." Damit reihte sich auch die
Stormarner Partei in die Aktion "Kampf dem Atomtod" ein.
Und was war sonst noch?
-
Ach ja, die BRD hatte eine langdiskutierte
Prostituiertenaffäre um die Erdrosselung des Callgirls
Rosemarie Nitribitt, bei der sich eine Vielzahl von
Aufzeichnungen über "hochgestellte Persönlichkeiten des
Öffentlichen Lebens" auffanden.
-
Da der Mord nie aufgeklärt wurde, wurde
bewusstes Vertuschen vermutet.
-
1957 war auch das Jahr, in dem die Russen den
ersten künstlichen Satelliten mit dem Namen Sputnik I. in den
Weltraum schossen und kurz darauf mit der Hündin Laika in
Sputnik II. ein irdisches Lebewesen. Dadurch wurde im Westen der
so genannten "Sputnikschock" ausgelöst.
-
Der Laser wurde erfunden und der Wankelmotor.
-
Die Geschwindigkeitsbegrenzung in geschlossenen
Ortschaften wurde eingeführt, und die ersten Einwegflaschen
ersetzen Mehrwegflaschen für Wein und Traubensäfte.
-
Alfred Döblin, Jean Sibelius, Arturo
Toscanini, Christian Dior und Wilhelm Reich starben 1957,
-
geboren wurden unter anderem Osama bin Laden
und Harald Schmidt.
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Und den Friedensnobelpreis erhielt der
vormalige kanadische Premier Lester Bowles Pearson für seine
Vermittlung bei der Suez-Krise. Pearson wird übrigens als
Initiator der Friedenstruppen der Vereinten Nationen und als ein
Vater der modernen Konzepte zur Friedenssicherung angesehen.
Was die seinerzeit aktuelle und viel gehörte Musik
angeht, ist von mir aus nicht viel zu berichten zum Jahr 1957.
-
In der Januar-Hitparade startete das
Rodgers-Duo mit dem Hit "Sei zufrieden mit dem Heute",
der sich allerdings nur einen Monat hielt und von
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"Cindy oh Cindy" mit Margot Eskens
und schließlich durch den "Banana Boat Song" von
Harry Belafonte abgelöst wurde.
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Dass dieser Hit dann vom Lied von der "Köhlerliesel"
abgelöst wurde, ist wohl noch weniger berichtenswert als die
Tatsache, dass sich während eines Kirchenfestes in Liverpool
John Lennon und Paul McCartney zum ersten Mal begegneten und
sich zum gemeinsamen Musizieren verabredeten.

Soweit mein Bericht und die Würdigung unserer
heutigen Jubilare.
Ich hoffe, Euch alle weiterhin oft im Ortsverein
anzutreffen und wünsche mir allerdings auch mit Euch eine
lebhaftere Diskussion.
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