|
|
Sehr
geehrte Nachbarn in der Siedlung am Hagen!
Am 2. März 2003 wählen Sie Ihren
Kandidaten für die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung. In
dem Wahlkreis der Siedlung am Hagen trete ich, Ole Junker, erneut
für die SPD an.
Zu meiner Biografie: Ich bin 37
Jahre alt, von Beruf Lehrer, verheiratet und stolzer Vater zweier
Jungs. In der Siedlung wohne ich im Dänenweg 11, bin hier groß
geworden, mein Großvater gehört zu den Gründer- vätern dieses
Stadtteils. Politisch bin ich seit fast 20 Jahren in der SPD
aktiv. 1994 wurde ich das erste Mal in die
Stadtverordnetenversammlung gewählt. Mein Schwerpunkt liegt im
Bereich Schule und Sport. Den entsprechenden Ausschuss leite ich
seit 1998. |
|
|
Die Weiterentwicklung unseres
Stadtteils liegt mir nach wie vor sehr am Herzen. Meine Bilanz der
letzten fünf Jahre fällt durchweg positiv für den Hagen aus.
Wir konnten erreichen, dass der SSC Hagen die lange geforderte
Mehrzweckhalle mit städtischen Zuschüssen bauen konnte.
Die Schule, die sich künftig durch steigende Schülerzahlen
erheblich vergrößern wird, kann alle Räume wieder nutzen.
Der Jugendtreff am Hagen bekommt ein neues Domizil mit
großzügigem Gelände am Sportplatz. Der Hort am Hagen wurde
kürzlich eingeweiht und erfreut sich neuer Räumlichkeiten, die
optimal auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten sind. Und
nicht zuletzt ernten wir endlich nach fünf Jahren der Planung die
Früchte der von der SPD initiierten Zukunftswerkstatt zur
Beruhigung des innerörtlichen Verkehrs vom Kratt über den
Braunen Hirsch bis hin zur Dorfstraße nach Ahrensfelde. Es waren
schwierige Verhandlungen, und das zähe Warten auf die
Fördergelder hat sich am Ende gelohnt. Die Bauarbeiten sind in
vollem Gange. Das ist nicht zuletzt auch ein großer Verdienst der
vielen Bürgerinnen und Bürger, die in dieser Zukunftswerkstatt
konstruktiv zusammen gearbeitet haben.
Die kommenden Jahre werden alles
andere als einfach sein. Aufgrund der rückläufigen
Steuereinnahmen wird die Stadt Ahrensburg viele wünschenswerte
Projekte nicht durchführen können. Zudem müssen Schulen wie
auch Vereine und Verbände mit geringeren Zuwendungen rechnen. Das
sind keine guten Vorzeichnen, um für fünf weitere Jahre ein
Mandat anzunehmen, so Sie B als Wählerinnen und Wähler B mir Ihr
Vertrauen schenken. Aber in der (finanziellen) Not liegt oft eine
Tugend verborgen, und gemeinsam mit allen Betroffenen hoffe ich
auf akzeptable Regelungen. Doch alles hat seine Schmerzgrenze. Die
Kürzungen gerade im Schul- und Sportetat dürfen sich in 2004
nicht wiederholen. Dafür stehe ich, und dafür setze ich mich mit
der mir angeborenen Hartnäckigkeit ein.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Ole Junker |