Frank-Walter Steinmeier in Kiel

Frank-Walter Steinmeier im Kieler Landtag

Vorstellung als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten

Auf Einladung der SPD-Landtagsfraktion stellte sich Frank-Walter Steinmeier als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten in Kiel vor. In „einem der schönsten Plenarsäle Deutschlands“, wie er im Glasbau mit Förde-Blick feststellte, erläuterte er seine inhaltlichen Schwerpunkte und Ziele für die Amtszeit als Bundespräsident. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Ralf Stegner, freute sich über den Besuch: „Frank-Walter Steinmeier genießt das Vertrauen der Menschen in Deutschland und weit darüber hinaus. Wir sind sicher, dass er sein Amt dazu nützen wird, um national und international auf die Lösung der brennenden Probleme zu drängen.“

Martin Habersaat, Stegners Stellvertreter und Landtagsabgeordneter aus Reinbek, wird als Wahlmann ebenfalls an der Bundesversammlung am 12. Februar teilnehmen. Auch er zeigte sich beeindruckt von Auftritt des derzeitigen Bundesaußenministers. „Ich habe Herrn Steinmeier gefragt, wie wir als Politiker mit den jungen Menschen umgehen sollen, die beispielsweise vor einigen Tagen Herrn Höcke bei seiner unsäglichen Rede in Dresden zugejubelt haben.“ Steinmeier habe dafür geworben, niemanden verloren zu geben uns insbesondere den Jüngeren immer wieder den Wert der Demokratie zu vermitteln. Hier wolle er einen Schwerpunkt in seinem Amt als Bundespräsident setzen. Ein anderer werde der Dialog mit den Religionen sein.

Ralf Stegner: „Das intensive Gespräch mit ihm hat uns in der Einschätzung weiter bestärkt, dass er ein hervorragender Bundespräsident sein wird. Frank-Walter Steinmeier ist integer, kommunikationsstark und weit über Parteigrenzen hinaus anerkannt. Das ist eine gute Voraussetzung für ein hervorragendes Wahlergebnis in der Bundesversammlung.“ Inzwischen haben nach SPD, CDU und CSU auch Grüne und FDP angekündigt, die Wahl Steinmeiers zu unterstützen.


Steinmeier im Plenarsaal (Habersaat unten rechts)
Martin Habersaat stellt eine Frage
Martin Habersaat und Frank-Walter Steinmeier
(SPD Landtagsfraktion, Rechte freigegeben)

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