„Der große Bluff. Die falschen Versprechen der Atompolitik.“ Unter diesem Titel lief Mitte Juli eine Dokumentation von Frontal 21 im ZDF. Herausgearbeitet wird, wie die Energiekonzerne durch eine Laufzeitverlängerung Milliardengewinne erzielen, ohne dass dies Einfluss auf den Strompreis hätte, den der Endverbraucher zu zahlen hat. Beim Atomausstieg hat die Wirtschaft ihr Wort gegeben, das nun gebrochen werden soll. Der Entsorgungsstandort Gorleben kam nicht nach wissenschaftlichen Kriterien zustande, sondern durch eine politische Entscheidung Ernst Albrechts, des Vaters der heutigen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Martin Habersaat, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 34 (Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek), nun seinen Hamburger Kollegen Gerhard Lein, der - gemeinsam mit zwei weiteren Sozialdemokraten - den Wahlkreis Bergedorf in der Hamburger Bürgerschaft vertritt. Gerhard Lein war bis 2009 Leiter der Gesamtschule Lohbrügge, Martin Habersaat bis zu seinem Einzug in den Landtag Gymnasiallehrer in Hamburg; da lag es auf der Hand, in erster Linie bildungspolitische Themen zu besprechen und von der Bildungspolitik ausgehend Ansätze zu einer vertieften Zusammenarbeit zu entwickeln.
STORMINI - die Kinderstadt Stormarn - ist ein Planspiel für Kinder von 9 bis 13 Jahren, das im Sommer 2010 in Bad Oldesloe/Kreis Stormarn durchgeführt wird. Anlässlich des Promi-Tages besuchten nun Reinhard Mendel, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, sein Kreistagskollege Heinz Hartmann, Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach und der Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Martin Habersaat das Areal. Sie ließen sich auf einem Rundgang alles zeigen, lernten Storminis Bürgermeister Lennart (13) kennen, Heinz Hartmann nahm am Promi-Gokartrennen teil und Martin Habersaat grüßte das Stormini-Parlament „von Parlamentarier zu Parlamentariern“.
Einen Teil der Zeit, die sich durch die Sommerpause ergibt, möchte Martin Habersaat für Hintergrundgespräche nutzen, zum „diskutieren, nachdenken und lernen“. Nun besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 34 (Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek) Bürgermeister Thomas Schreitmüller im Barsbüttler Rathaus. Thomas Schreitmüller zeigte seinem Gast den aktuellen Stand der Bauarbeiten zur Verbesserung des Brandschutzes, dann besprach man aktuelle Barsbüttler Themen, aber auch solche über den Tellerrand hinaus. Schreitmüller: „Ich finde es wichtig, dass ein Abgeordneter sich über die Situation in seinem Wahlkreis informiert. Es ist gut, wenn es solche Gespräche gibt.“
Zu einem sommerlichen Gedankenaustausch besuchte Martin Habersaat, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 34 (Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek) den Reinbeker Bürgermeister Axel Bärendorf im Rathaus. Bei dem Treffen ging es vor allem um die Idee von Verwaltungskooperationen auf unterschiedlichen Ebenen, das Gastschulabkommen mit Hamburg und die Frage, wie sich die Entwicklung am Hamburger Rand weiter gestalten sollte.
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