Starker Motivationsschub für den Wahlkampf

Logo NDR-Wahl-OnlineDie Veröffentlichung neuer Umfragedaten von infratest-dimap ist für die schleswig-holsteinische SPD ein starker Motivationsschub für den weiteren Wahlkampf. Das Ergebnis der heutigen NDR-Umfrage ergibt, dass Rot-Grün zusammen 48 Prozent erreicht. Insbesondere die SPD kann von der weiter wachsenden Zustimmung für ihre Polititk und für Heide Simonis profitieren. Sie legt bei der Sonntagsfrage im Vergleich zum Dezember um zwei Prozent zu und käme auf 40 Prozent der Wählerstimmen. Die CDU verliert dagegen zwei Prozentpunkte und sackt auf 37 Prozent ab. Bei den kleinen Parteien ergeben sich keine Veränderungen im Vergleich zum Vormonat: Die Grünen liegen bei 8 Prozent, die FDP bei 7 Prozent. Der SSW, für den bei der Landtagswahl keine 5-Prozent-Hürde gilt, erreicht erneut 3 Prozent.
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Kabarett in Ammersbek: Immer Meer Hei!de

Die "Marinierten Heringe" zu Gast im Ammersbeker Pferdestall

Foto Das Kabarett Marinierte Heringe am 15.01.05 in Ammersbek Es geht um Heide Simonis und das Meer, wenn die Marinierten Heringe den imaginären Vorhang aufmachen. Die Kabarett-Gruppe hat sich der SPD verschrieben, welche in ihrem Wahlprogramm die Zukunft des Landes auf dem Meer sieht. Und niemand glaubt ernsthaft, dass Heide Simonis dabei baden gehen könnte. Deshalb heißt das neue Programm der erfahrenen vierköpfigen Kabarettisten : "Immere Meer He!de" mit dem berühmten Punkt unter dem "i".
Am Samstag zeigten die vier ihr Können im Ammersbeker Pferdestall, und bei "Heide an Bord", Harry auf Brautschau", "Siebentausend Rinder" oder dem "PISA-Test" blieb kein Auge trocken. Der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal wurde gut unterhalten und forderte und ereichte am Ende gleich mehrere Zugaben.
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Neujahrsempfang 2005 mit Günter Verheugen

Foto Günter Verheugen (EU-Kommissar), Martin Habersaat (Kreisvorsitzender), Konrad Nabel (MdL) Die SPD Stormarn hatte zum Neujahrsempfang ins Ahrensburger Rathaus geladen. Zahlreiche Ahrensburger Bürgerinnnen und Bürger und SPD-Mitglieder aus dem ganzen Kreis waren der Einladung gefolgt. Neben dem Kreisvorsitzenden Martin Habersaat, dem Bundestagsabgeordneten Thomas Sauer und dem Landtagsabgeordneten Konrad Nabel stand unser Ehrengast, EU-Kommissar Günter Verheugen, im Mittelpunkt.  
"Die europäische Einigung ist das größte Friedensprojekt der Geschichte", rief das Mitglied der EU-Regierung seinen Zuhörern zu. Europa entwickle sich mit unerhörter Dynamik weiter. So sei etwa die Globalisierung ein seit Jahrzehnten absehbarer und erwünschter Prozess, aus dem aber Politik und Wirtschaft die richtigen Konsequenzen ziehen müssten.

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Fotos vom Neujahrsempfang 2005

Die SPD Stormarn hatte zum Neujahrsempfang ins Ahrensburger Rathaus geladen. Zahlreiche Ahrensburger Bürgerinnnen und Bürger und SPD-Mitglieder aus dem ganzen Kreis waren der Einladung gefolgt.
Dabei waren auch die Ahrensburger Bürgermeisterin Ursula Pepper (SPD), der Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes (SPD), unser Europaabgeordneter Willi Piecyk (SPD) und der Nordstormarner SPD-Landtagsabgeordnete Fritz Wodarz.
Neben dem Kreisvorsitzenden Martin Habersaat, dem Bundestagsabgeordneten Thomas Sauer und dem Landtagsabgeordneten Konrad Nabel stand unser Ehrengast, EU-Kommissar Günter Verheugen, im Mittelpunkt.
Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Duo Two Troubadoura

 

Grußwort von Konrad Nabel zum Neujahrsempfang 2005

Grußwort des Ahrensburger SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Konrad Nabel (MdL)

Ich begrüße Sie herzlich im Namen des SPD-Ortsvereins Ahrensburg zum heutigen Neujahrsempfang 2005 der SPD Stormarn im Ahrensburger Rathaus. Ganz anders als zum Beginn des Jahres 2004 starten wir das neue Jahr politisch in einer positiven Stimmung, vor allem in Schleswig-Holstein auch mit Aufbruchsstimmung und mit viel Rückenwind und gehen sehr selbstbewusst in die Auseinandersetzung zur Landtagswahl am 20. Februar. Nachdem uns Anfang des letzten Jahres die vielen Opfer des großen Erdbebens im Iran bedrückt hatten, ist es heute das große Leid, dass durch das Seebeben und die Flutwelle in Südasien ausgelöst wurde und weiter andauert. Tausende starben, wurden verletzt und obdachlos, weil sie der Macht der Natur hilflos ausgeliefert waren.
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