Reinhard Niegengerd (WK 15 – Großhansdorf)

Zur Person:Wöhrendamm 93 b

D-22927 Großhansdorf
T-priv.: 0 41 02 6 50 07
T-dstl.: 0 41 02 2 03 58-1
F-dstl: 04102 2 03 58-3
mobil: 01 60 94 64 19 89
Niegengerd@spd-stormarn.de

29. Juni 1952     geboren in Osnabrück, ev.-luth.
verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung und Beruf
1971 – 1978        Studium an der TU Hannover (Bauingenieurwesen)
1978 – 2002    Führungspositionen in der mittelständischen und industriellen Bauwirtschaft (Ph. Holzmann AG), anschl. 3 Monate arbeitslos
seit 2003    Selbständigkeit mit einem Ingenieurbüro in Großhansdorf, Projektmanagement, Bausachverständiger und Energieberater

Politisches:

1981    Eintritt in Belm, Kassierer und Vorstandsmitglied SPD-OV Belm
seit 2007    stellv. Vorsitzender + Vorsitzender SPD-OV-Großhansdorf
seit 2008    Beisitzer + stv. Vorsitzender SPD-KV Stormarn
seit 2007    wählb. Bürger, anschließend Gemeindevertreter + Fraktionsvorsitzender der SPD in Großhansdorf
seit 2010    stv. Mitglied im Finanz- + Verkehrsausschuß des Kreistages Stormarn

Mitgliedschaften
30 Jahre Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr,
viele Jahre in der Schul-Elternarbeit, Mitglied im Landeseltern- und Bundeselternrat,
ehrenamtliche Referententätigkeit im Schulbereich, Schöffe am Landgericht Lübeck,
Mitglied bei terre des hommes Deutschland e.V., Mitglied bei Eltern für Kinder e.V.,
Mitglied der Agenda 21-Gruppe Großhansdorf, Mitglied bei Großhansdorfer für Lärmschutz
Besonders wichtig ist mir Folgendes:

Chancengerechtigkeit für Alle unabhängig vom Geldbeutel; speziell beim Kita-Besuch und der Schul- und Weiterbildung! 

Qualitativ hochwertige und möglichst gebührenfreie Kita- und Krippenbetreuung sowie Schul- und Hochschulausbildung!

Natur- und Ressourcenschutz – ökologische Nachhaltigkeit
Generationengerechtes Wirtschaften – ökonomische Nachhaltigkeit – Grüne Industrien
Soziale Spannungen und Konflikte begrenzen – soziale Nachhaltigkeit

Meine Arbeitsschwerpunkte:

Wirtschafts-, Finanz-, Technologie-, Verkehrs- und Arbeitsmarktpolitik:
Das finanzmarktgetriebene System der Wirtschaft mit seinen Hasardeuren,  Schauspielern und Spekulanten hat uns die Wirtschaftskrise beschert, hier müssen klarere Regularien her, Verantwortung muss benannt und die Vergütungssysteme der Manager verändert werden. Qualifizieren statt Entlassen der Belegschaften sowie Mindestlöhne und die „grüne“ Weiterentwicklung der Wirtschaft – eine ökologische Wirtschaftspolitik –  bringt Arbeitsplätze – hier liegen die Zukunftschancen unseres Kreises zur Förderung von Zukunftstechnologien und Beschäftigung.
Gute Arbeit verdient faire Löhne!

Berufliche Bildung: 
Bildung endet nicht in den allgemein bildenden Schulen. Ich setze mich ein für das Konzept des lebenslangen Lernens, das Schülerinnen und Schüler nicht nach sozialer Herkunft sortiert und in dem jeder Mensch in jeder Lebensphase die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung hat – Chancengleichheit! Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben sollen forciert und Regionale-Bildungs-Zentren eingeführt werden. Studiengebühren passen für mich in so ein Konzept ebenso wenig wie Kita-Gebühren und Schul- bzw. Essensgeld.

Metropolregion Hamburg: 
Zum einen ist die Metropolregion Hamburg, u. a. mit Stormarn, eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas bzgl. Kaufkraft, Arbeitslosen-Quote + gemeindlicher Steuerkraft – Schwächen: in Kinderbetreuung, Übernachtungen + dem Anteil hochqualifizierter Beschäftigter. Hamburg setzt in seiner Wirtschaftspolitik Schwerpunkte, die nur gemeinsam mit dem Umland entwickelt werden können. Wer in Hamburg arbeitet, sollte sein Kind auch in Hamburg zur Kita bringen können und umgekehrt, die Schulsysteme sollten kompatibel und die Verkehrssysteme besser vernetzt sein – ÖPNV, S-Bahn etc.