Verleihung des Olof-Palme-Friedenspreises 2017 im Schloss Reinbek am Dienstag, 28. Februar

Susanne Danhier, Tobias von Pein, Reinhard Niegengerd
Susanne Danhier, Tobias von Pein, Reinhard Niegengerd

Am Dienstag, 28. Februar 2017 findet im Schloss Reinbek bereits im 30. Jahr die Olof-Palme-Friedenspreis-Verleihung statt. Immer am Todestag des früheren Ministerpräsidenten von Schweden verleiht die SPD Stormarn in Kooperation mit der Walter-Jacobsen-Gesellschaft den in diesem Jahr mit € 2.000,00 dotierten Preis an ehrenamtliche Gruppen, Verbände, Vereine oder auch Einzelpersonen, die sich in besonderer Weise für Frieden und Demokratie einsetzen.

Mit dem Olof-Palme-Friedenspreis möchte die Stormarner SPD auch in diesem Jahr wieder Menschen aus Stormarn auszeichnen, die den (zunehmenden) Missständen im Inneren wie im Äußeren ihr aktives Engagement entgegensetzen. In den vergangenen Jahren wurde bereits über 160 Gruppen und Personen benannt, deren ehrenamtliche Tätigkeit sonst kaum öffentlich Erwähnung findet oder einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird. Der Preis ist eine Anerkennung und Ehrung und soll damit zur Nachahmung und zum Weitermachen anregen“, so die Kreisvorsitzende Susanne Danhier.

Als besonderer Festredner hat in diesem Jahr der Außenminister des Großherzog-tums Luxemburg, JEAN ASSELBORN,  seine Zusage für den OLOF-PALME-FRIEDENSPREIS 2017 erteilt.

„Wir freuen uns sehr, dass JEAN ASSELBORN diese besondere Rolle im Festakt übernommen hat“, so die SPD-Kreisvorsitzende Susanne Danhier weiter.

Für die kommende Festveranstaltung wurde in diesem Jahr der besondere Ausspruch von Targe Erlander, Ministerpräsident von Schweden (1946 – 1969) und
Vorbild für Olof Palme, in den Mittelpunkt der Veranstaltung gestellt, der da lautet: Wir sind nicht machtlos. Solidarität kann uns ein reiches und sinnvolles Leben geben“ – „Vi är inte maktlösa. Solidaritet kan ge oss ett rikt och meningsfullt liv.“

Darüber hinaus ist es für den Kreisverband Stormarn eine Ehre, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes zu dieser „30. Jubiläums-Veranstaltung“ den Olaf-Palme-Friedenspreis im Rahmen einer besonderen Würdigung Revue passieren lässt.

Für die Preisverleihung des Jahres 2017 gab es erneut einen bunten Strauß an interessanten und beachtenswerten Vorschlägen möglicher Preisträger und Preisträgerinnen.

Und so ist es sicherlich nicht weiter verwunderlich, dass es sich das Kuratorium unter dem Vorsitz von Birgit Kassovic bei der Entscheidung auf den oder die Preisträger 2017 nicht leicht gemacht hat, denn „alle Vorschläge sind ein wichtiges Engagement für Frieden und Demokratie“, betont Frau Kassovic für das gesamte Kuratorium.

Das Geheimnis des oder der Preisträgerin soll und wird traditionell selbstverständlich erst wieder am Abend des 28. Februar 2017 im großen Festsaal des Schlosses enthüllt.

Verraten sei an dieser Stelle aber schon, dass sich die Kuratoriumsmitglieder für den Laudator einstimmig auf die Person von Herrn Landtagsabgeordneten Martin Habersaat aus Reinbek, Mitglied des Kuratoriums, geeinigt haben.
Martin Habersaat wird mit viel Fachwissen, guter Rhetorik und der ihm eigenen Wärme in seiner Stimme gebührend das ehrenamtliche Engagement aller nominierten Gruppen und Personen in den Mittelpunkt des Festaktes rund um den Olof-Palme-Friedenspreis stellen.

Umrahmt wird der Abend musikalisch mit Zarten Folksongs und sanften Hymnen
im Einklang aus Piano, Geige und Gesang durch die Gruppe FJARILL, bestehend aus
Aino Löwenmark & Hanmari Spiegel.

Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr mit einem Empfang im Foyer im Schloss.
Der Ausklang der diesjährigen Veranstaltung findet erneut im Gartensaal bei Gesprächen und kleinem Imbiss statt.

SPD-Kreisvorsitzende Susanne Danhier und ihre beiden Stellvertreter Reinhard Niegengerd und Tobias von Pein freuen sich mit dem gesamten Kreisvorstand auf den Abend: „ Neben unserer alltäglichen politischen Arbeit als Kreisvorsitzende wird diese Veranstaltung sicherlich wieder unser Highlight. Seit Jahren können wir stets weit mehr als 200 Gäste zu der Preisverleihung begrüßen. Das zeigt, wie wichtig dieses Event für Stormarn ist.“

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